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Aktivisten sagen, Pläne, Freeview auszuschalten, würden "außerordentliche Grausamkeit gegenüber den Verletzlichen" zeigen.
United Kingdom🏛️ PolitikProgressivvor 17 Std.

Aktivisten sagen, Pläne, Freeview auszuschalten, würden "außerordentliche Grausamkeit gegenüber den Verletzlichen" zeigen.

Die Kampagne Broadcast 2040+ fordert die britische Regierung auf, die geplante Abschaltung von Freeview, einem kostenlosen Fernsehanbieter, von 2034 auf mindestens 2044 zu verzögern. Die Kampagne argumentiert, dass die Abschaltung von Freeview gefährdete Gruppen wie ältere Menschen, behinderte Personen und Familien mit niedrigem Einkommen überproportional beeinträchtigen würde, so dass sie gezwungen wären, für Breitband zu bezahlen, bestehende Fernseher zu ersetzen oder den Zugang zum Fernsehen zu verlieren. Labour- und Liberal-Demokratische Abgeordnete haben sich der Kampagne angeschlossen und kritisierten die vorgeschlagene Abschaltung als "unpopulär" und "ein Akt außerordentlicher Grausamkeit". Eine von der Kampagne in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 69% der Befragten wenig oder gar nichts über den Plan gehört hatten und 62% der Befragten glaubten, dass die Einschränkung des Fernsehzugangs auf Online-Only diejenigen ohne ausreichende finanzielle Ressourcen oder Internetverbindung ausschließen würde.

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Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigProgressivvor 17 Std.
Aktivisten sagen, Pläne, Freeview auszuschalten, würden "außerordentliche Grausamkeit gegenüber den Verletzlichen" zeigen.

Die Kampagne Broadcast 2040+ fordert die britische Regierung auf, die geplante Abschaltung von Freeview, einem kostenlosen Fernsehanbieter, von 2034 auf mindestens 2044 zu verzögern. Die Kampagne argumentiert, dass die Abschaltung von Freeview gefährdete Gruppen wie ältere Menschen, behinderte Personen und Familien mit niedrigem Einkommen überproportional beeinträchtigen würde, so dass sie gezwungen wären, für Breitband zu bezahlen, bestehende Fernseher zu ersetzen oder den Zugang zum Fernsehen zu verlieren. Labour- und Liberal-Demokratische Abgeordnete haben sich der Kampagne angeschlossen und kritisierten die vorgeschlagene Abschaltung als "unpopulär" und "ein Akt außerordentlicher Grausamkeit". Eine von der Kampagne in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 69% der Befragten wenig oder gar nichts über den Plan gehört hatten und 62% der Befragten glaubten, dass die Einschränkung des Fernsehzugangs auf Online-Only diejenigen ohne ausreichende finanzielle Ressourcen oder Internetverbindung ausschließen würde.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als ein Problem moralischer und sozialer Gerechtigkeit und betont die negativen Auswirkungen auf schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen und beschreibt den Vorschlag der Regierung als "unpopulär", "überstürzt" und "grausam".

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