Der Oberste Richter Indiens (CJP) besuchte am Sonntag zwei staatliche Grundschulen in Jaipurs Shastri Nagar-Bhatta Basti-Bereich und forderte die staatliche Regierung auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen. Während der Inspektion beschuldigte die CJP beide Institutionen, grundlegende Einrichtungen zu vernachlässigen und warnte, dass die Verwaltung sieben Tage Zeit habe, die Probleme zu beheben oder öffentliche Proteste unter der Leitung der Gruppe zu ergreifen.
Die CJP stellte fest, dass eine der untersuchten Schulen seit Jahren verlassen blieb und die Schüler gezwungen sei, lange Strecken zu fahren, um den Unterricht zu besuchen. Diese Situation verletze das Grundrecht auf Bildung und bringe Kinder in Gefahr. Es fehle ein dauerhaftes Gebäude und wesentliche Annehmlichkeiten, die für eine förderliche Lernumgebung notwendig sind. In einer offiziellen Erklärung betonte die CJP, dass Kinder nicht unter solchen beklagenswerten Bedingungen zum Lernen gezwungen werden sollten. Sie forderten die sofortige Wiedereröffnung des geschlossenen Schulgebäudes und den Bau einer geeigneten Einrichtung für die andere Einrichtung, vollständig mit allen notwendigen Ressourcen.
Die Inspektion fand vor dem Hintergrund einer jüngsten Regierungsrichtlinie statt, die den unbefugten Zugang zu staatlichen Schulen einschränkt. In der von den Rajasthan-Behörden erteilten Anordnung werden gesetzliche Bestimmungen, einschließlich des Gesetzes zum Schutz von Kindern vor sexuellen Straftaten (POCSO), angeführt, um die Sicherheit und Privatsphäre von Kindern zu gewährleisten.
Die Gruppe hat deutlich gemacht, dass die Nichteinhaltung zu einem erhöhten Druck durch die Mobilisierung der Gemeinschaft führen wird. Dieser Ansatz spiegelt eine breitere Strategie wider, um die Unterstützung der Basis zu nutzen, um systemische Veränderungen in der Bildungspolitik voranzutreiben. Die Maßnahmen der CJP haben Diskussionen zwischen Pädagogen und politischen Entscheidungsträgern über die Angemessenheit der derzeitigen Infrastruktur in staatlich geführten Schulen ausgelöst. Viele weisen auf die Notwendigkeit größerer Investitionen in die ländliche Bildung hin, insbesondere in Regionen mit knappen Ressourcen.
Da die Frist näher rückt, steht die Staatsregierung unter zunehmendem Druck, schnell zu handeln. Beamte haben noch keine formelle Antwort auf die Forderungen der CJP abgegeben und die Situation in der Schwebe gelassen. Angesichts der Gefahr öffentlicher Unruhen bleibt der Fokus darauf, ob die Verwaltung die Erwartungen der Gruppe vor Ablauf des siebentägigen Zeitfensters erfüllen kann.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden