Das Feuer in Casas de Millán, in Cáceres, wurde stabilisiert, nachdem es mehr als 1.350 Hektar verbrannt hatte und die Evakuierung von rund 800 Einwohnern gezwungen hatte, die inzwischen nach Hause zurückgekehrt waren. Ebenso wurde das Feuer in La Mierla, in Guadalajara, das seit dem 16. Juli aktiv war, trotz der Auswirkungen auf fast 32.000 Hektar unter Kontrolle erklärt, was es zum größten registrierten Waldbrand in Castilla-La Mancha macht. In Castilla y León bleibt das Feuer in Burgohondo nach dem Verzehr von über 50.000 Hektar in Ávila stabil, während das Feuer in Fermoselle mit kleinen Ausbrüchen in zerklüfteten Gebieten der Arribes del Duero fortfährt, obwohl nächtliche Bedingungen eine Eindämmungsbemühungen erfordern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine aktualisierte Übersicht über die Entwicklung der Waldbrände in verschiedenen Regionen Spaniens, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.




