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Kabinett genehmigt bezahlten Urlaub bei vorzeitiger Fehlgeburt
Ireland🏛️ PolitikMittevor 12 Std.

Kabinett genehmigt bezahlten Urlaub bei vorzeitiger Fehlgeburt

Das irische Kabinett hat einen Vorschlag zur Einführung eines bezahlten Urlaubs für Frauen, die eine frühe Fehlgeburt erleiden, mit fünf bezahlten Urlaubstagen pro Jahr genehmigt. Die Maßnahme, die Teil des Schwangerschaftsurlaubsgesetzes ist, zielt darauf ab, die fehlende rechtliche Unterstützung für Frauen, die vor der 23. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, zu beheben, was derzeit die Schwelle für den Mutterschaftsurlaub nach geltendem Recht ist. Der Urlaub wird von den Arbeitgebern zu 70% des Tageslohns der Arbeitnehmerin bezahlt, maximal 110 € pro Tag, und erfordert eine ärztliche Bescheinigung. Die Politik entspricht ähnlichen Maßnahmen in Nordirland und Malta und wird voraussichtlich etwa 10 Millionen € pro Jahr kosten.

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Zu den Primärquellen (1)

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2 Berichte

TheJournal.ie logoTheJournal.ieUnabhängigMittevor 12 Std.
Gesetzesentwurf zur Einführung von Fehlgeburtsurlaub wird heute dem Kabinett vorgelegt

Die irische Regierung wird eine neue Politik einführen, die Frauen, die vor 23 Wochen Schwangerschaft verloren haben, einen Fehlgeburturlaub gewährt. Das Gesetz, das vom Minister für Unternehmen Peter Burke vorgeschlagen wurde, würde berechtigten Arbeitnehmern 5 Tage bezahlten Krankheitsurlaub gewähren. Dies ist das erste Mal, dass das Land eine solche Politik umsetzt, um eine Lücke in der geltenden Gesetzgebung zu schließen, die nur Mutterschaftsurlaub für Totgeburten nach 23 Wochen abdeckt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Einführung des Fehlgeburturlaubs als eine politische Entscheidung dar, ohne die Maßnahme offen zu unterstützen oder zu kritisieren.

RTÉ News logoRTÉ NewsStaatlich / öffentlichMittevor 18 Std.
Kabinett genehmigt bezahlten Urlaub bei vorzeitiger Fehlgeburt

Das irische Kabinett hat einen Vorschlag zur Einführung eines bezahlten Urlaubs für Frauen, die eine frühe Fehlgeburt erleiden, mit fünf bezahlten Urlaubstagen pro Jahr genehmigt. Die Maßnahme, die Teil des Schwangerschaftsurlaubsgesetzes ist, zielt darauf ab, die fehlende rechtliche Unterstützung für Frauen, die vor der 23. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, zu beheben, was derzeit die Schwelle für den Mutterschaftsurlaub nach geltendem Recht ist. Der Urlaub wird von den Arbeitgebern zu 70% des Tageslohns der Arbeitnehmerin bezahlt, maximal 110 € pro Tag, und erfordert eine ärztliche Bescheinigung. Die Politik entspricht ähnlichen Maßnahmen in Nordirland und Malta und wird voraussichtlich etwa 10 Millionen € pro Jahr kosten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema Schwangerschaftsurlaub politisch aufgeladen ist, wird in dem Artikel die Politikentwicklung als eine ausgewogene Anstrengung zur Verbesserung der Arbeitnehmerrechte und der sozialen Unterstützung dargestellt.

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