Archäologen in Kroatien haben vor über einem Jahrzehnt in der Nähe der Insel Mljet ein Schiffwrack aus der byzantinischen Zeit entdeckt. Das Wrack, von dem angenommen wird, dass es aus dem 7. oder 8. Jahrhundert stammt, enthielt bedeutende Artefakte, darunter Goldmünzen aus der Heraklius-Dynastie, mit Edelsteinen verzierte Schnallen und einen goldenen Siegelring, der möglicherweise Kaiser Konstantin IV. darstellt. Diese Gegenstände deuten darauf hin, dass das Schiff einer hochrangigen Person gehörte. Die Forscher schätzen das Gesamtgewicht des gewonnenen Goldes auf über 600 Gramm und beschreiben es als den größten Fund seiner Art im Mittelmeer.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung archäologischer Entdeckungen ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.





