Der ehemalige konservative Finanzminister Lord O'Neill von Gatley kritisierte Andy Burnhams Vorschlag zur Erhöhung der Kapitalertragssteuer und nannte ihn eine "dumme" Entscheidung. O'Neill argumentierte, dass die Erhöhung der Steuer die Geschäftstätigkeit abschrecken würde, was zu geringeren Einnahmen führen würde, da Unternehmer den Verkauf verzögern oder Vermögenswerte ins Ausland verlegen könnten. Er betonte, dass Unternehmen aufgrund von Brexit, Änderungen in der nationalen Versicherung und Arbeitsmarktreformen bereits Schwierigkeiten haben, was zusätzliche Besteuerung kontraproduktiv macht. O'Neill riet Burnham auch, Regionen wie London und dem Northern Powerhouse für das Wirtschaftswachstum zu priorisieren, anstatt "Wachstum in jeder Postleitzahl" zu verfolgen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Kritik an den Steuererhöhungen für Kapitalgewinne als eine fehlgeleitete politische Entscheidung, wobei er Begriffe wie "dumm" verwendet und die negativen Folgen für die Geschäftstätigkeit hervorhebt.




