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Burnhams Schritt, die digitalen Identitätspläne Großbritanniens abzuschaffen, erhält Beifall und Kritik
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Burnhams Schritt, die digitalen Identitätspläne Großbritanniens abzuschaffen, erhält Beifall und Kritik

Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat beschlossen, das vorgeschlagene nationale digitale ID-System, bekannt als "BritCard", zu stornieren, das unter dem scheidenden Premierminister Keir Starmer eingeführt wurde. Die Initiative zielte darauf ab, eine von der Regierung unterstützte digitale Identität für alle britischen Einwohner zu schaffen, hauptsächlich für die Überprüfung des Rechts auf Arbeit, stieß jedoch auf erheblichen Widerstand der Öffentlichkeit. Eine parlamentarische Petition gegen den Plan sammelte fast drei Millionen Unterschriften, was dazu führte, dass die Regierung von einem obligatorischen auf ein freiwilliges System wechselte. Die Kontroverse hielt jedoch an, wobei Kritiker vor möglichen Expansionen in andere Sektoren wie das Gesundheitswesen und das Bankwesen warnten. Burnhams Entscheidung, das Projekt aufzugeben, beinhaltet die Umleitung von Geldern zur Bewältigung der Lebenshaltungskrisen.

Burnhams Entscheidung, den digitalen Identitätsplan des Vereinigten Königreichs aufzugeben, hat gemischte Reaktionen unter Politikern, Aktivisten und der Öffentlichkeit ausgelöst. Die Entscheidung kommt kurz nachdem Andy Burnham, der neu ernannte Labour-Führer, die königliche Einladung zur Regierungsbildung erhalten hat. Sein Büro bestätigte, dass die umstrittene Initiative, die darauf abzielte, ein von der Regierung unterstütztes digitales Identitätssystem, bekannt als BritBritCard, einzuführen, abgeschafft wird. Dies markiert eine Umkehrung einer Schlüsselpolitik, die von der vorherigen von den Konservativen geführten Regierung unter Rishi Sunak eingeführt und später von der aktuellen Labour-Regierung unter Führung von Keir Starmer unterstützt wurde.

Das digitale ID-System, das ursprünglich im September 2023 eingeführt wurde, wurde entwickelt, um alle britischen Einwohner zu verlangen, eine digitale Identität für Zwecke wie die Beschäftigungsüberprüfung zu besitzen. Der Vorschlag wurde jedoch schnell in Kontroversen verwickelt.

Die Entscheidung hat auch eine historische Bedeutung, da Burnham zuvor bei der Umsetzung des 2006 von Tony Blair eingeführten Personalausweisprogramms eine Rolle gespielt hat, das schließlich aufgrund hoher Kosten und des weit verbreiteten Widerstands aufgegeben wurde.

Elizabeth Anderson, Geschäftsführerin der Digital Poverty Alliance, begrüßte die Abschaffung des digitalen Identitätsplans, wenn auch aus anderen Gründen als denen, die sich auf die Privatsphäre konzentrieren. Sie hob die Risiken hervor, die für etwa 19 Millionen britische Erwachsene bestehen, denen ein zuverlässiger Internetzugang oder eine digitale Alphabetisierung fehlt. Laut einer von ihrer Organisation durchgeführten Forschung benötigt jeder fünfte Erwachsene Hilfe von anderen, um sich mit Online-Regierungsdiensten zu befassen. Anderson kritisierte die vorgeschlagene Lösung der Regierung, die Einzelpersonen zur Unterstützung an Bibliotheken und Postämter weiterleitet, da sie für diejenigen, die einen digitalen Zugang außerhalb traditioneller Stunden oder Standorte benötigen, unpraktisch ist.

Während einige im Bereich der digitalen Inklusion potenzielle Vorteile in dem Programm sahen, wie zum Beispiel die Sensibilisierung für digitale Ungleichheit, äußerte Anderson Skepsis darüber, ob die durch die Abschaffung des Programms freigesetzten Mittel diese Herausforderungen effektiv angehen würden. Sie betonte die Notwendigkeit nachhaltiger, langfristiger Investitionen, einschließlich engagierter digitaler Inklusionsbeauftragter bei lokalen Behörden, Finanzierung für gemeindenahe Organisationen, Lehrerbildungsprogramme und Bereitstellung von Grundtechnologie für Studenten, da die Bildung zunehmend online verschiebt.

Alan Miller, Mitbegründer der Kampagnengruppe Together, beschrieb die Ankündigung als einen positiven Schritt, betonte aber, dass die Bemühungen zum Schutz der individuellen Rechte im digitalen Bereich fortgesetzt werden. Er stellte fest, dass andere Aspekte der Online-Governance weiterhin Bedenken aufwerfen, insbesondere in Bezug auf Datensicherheit, Transparenz und das Potenzial für den Missbrauch personenbezogener Daten.

Da der Fokus auf sofortige Hilfsmaßnahmen verlagert wird, bleibt die Frage, ob die neu zugewiesenen Ressourcen die systemischen Hindernisse, mit denen sich viele bei der Nutzung digitaler Dienste konfrontiert sehen, angemessen angehen werden.

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Burnhams Schritt, die digitalen Identitätspläne Großbritanniens abzuschaffen, erhält Beifall und Kritik

Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat beschlossen, das vorgeschlagene nationale digitale ID-System, bekannt als "BritCard", zu stornieren, das unter dem scheidenden Premierminister Keir Starmer eingeführt wurde. Die Initiative zielte darauf ab, eine von der Regierung unterstützte digitale Identität für alle britischen Einwohner zu schaffen, hauptsächlich für die Überprüfung des Rechts auf Arbeit, stieß jedoch auf erheblichen Widerstand der Öffentlichkeit. Eine parlamentarische Petition gegen den Plan sammelte fast drei Millionen Unterschriften, was dazu führte, dass die Regierung von einem obligatorischen auf ein freiwilliges System wechselte. Die Kontroverse hielt jedoch an, wobei Kritiker vor möglichen Expansionen in andere Sektoren wie das Gesundheitswesen und das Bankwesen warnten. Burnhams Entscheidung, das Projekt aufzugeben, beinhaltet die Umleitung von Geldern zur Bewältigung der Lebenshaltungskrisen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems, einschließlich der Kritik von Gegnern, die sich Sorgen um Privatsphäre und digitale Ausgrenzung machen, sowie die Begründung der Regierung für die Umsetzung des digitalen ID-Systems.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the cancellation of the UK's digital ID scheme under Andy Burnham, citing the estimated $2.4bn budget and the shift toward cost-of-living initiatives. It provides historical context about Burnham's past role in the 2006 ID card scheme and mentions the public opposition

Warum Objektivität (85): The article presents both support and criticism of the digital ID scheme, mentioning arguments from both sides. However, it leans slightly toward highlighting the controversy and public backlash, using phrases like 'sustained opposition' and 'threatened to expand beyond immigration checks.' While ba

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