Burnhams KI-Chef informierte heimlich die Tech-Giganten bei der Investmentfirma des Berater Nr. 10.
OpenDemocracy enthüllt, dass Ollie Ilott, der Leiter des britischen KI-Sicherheitsinstituts und später zur Leiterin der KI-Arbeitsgruppe von Burnham ernannt wurde, an einem geheimen privaten Briefing für große Technologieunternehmen, darunter Microsoft und das Ellison Institute of Technology, teilnahm, während er noch beim Institut beschäftigt war. Die Veranstaltung wurde von Hakluyt & Company, einer Beratungsfirma, die mit Varun Chandra, dem Top-Geschäftsberater von No. 10 verbunden ist, veranstaltet. Die Regierung enthüllte das Treffen nicht und behielt keine Aufzeichnungen, so dass die Öffentlichkeit nichts von den Inhalten wusste, die mit diesen Technologie-Riesen geteilt wurden. Hakluyt, gegründet von MI6-Mitarbeitern, operiert als ein Unternehmen für Unternehmensnachrichtendienste, das nicht verpflichtet ist, seine Kunden preiszugeben. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich der Transparenz und potenzieller Interessenkonflikte hervor, da Ilott später zu einer leitenden Rolle in Burnhams Regierung befördert wurde und Fragen über den Einfluss privater Firmen auf die öffentliche Politik aufwirkte.
Burnhams KI-Taskforce-Chef traf sich laut OpenDemocracy heimlich mit Technologiegiganten in einer in London ansässigen Beratungsfirma, die mit dem Top-Geschäftsberater von No. 10 verbunden ist. Ollie Ilott, der als Vorsitzender der KI-Taskforce unter Andy Burnham fungiert, nahm an einem privaten Briefing für große Technologieunternehmen an einem Frühstücks-Rundtisch teil, der von Hakluyt & Company im April 2024 veranstaltet wurde. Das Treffen fand statt, während Ilott noch das britische KI-Sicherheitsinstitut leitete, eine angesehene Forschungseinrichtung, die für ihre Expertise in der KI-Sicherheit und -Regulierung bekannt ist. Die Regierung hat das Treffen noch nicht offen gelegt oder irgendwelche damit verbundenen Aufzeichnungen beibehalten, so dass die Öffentlichkeit die während der Sitzung geteilten Inhalte nicht kannte.
Die Teilnehmer umfassten prominente Unternehmen wie Microsoft und das Ellison Institute of Technology, die beide im globalen KI-Sektor tätig sind. OpenDemocracy enthüllte Details der Veranstaltung durch Antworten auf Anfragen zur Informationsfreiheit und betonte den Mangel an Transparenz rund um die Begegnung. Nach dem ersten Treffen besuchte Ilott Ende 2024 erneut die Räumlichkeiten von Hakluyt, um sich mit der Investment-Abteilung des Unternehmens zu beschäftigen. Diese Einheit wurde von Varun Chandra, einem ehemaligen geschäftsführenden Partner von Hakluyt, gegründet, der später im Juli 2024 als Unternehmensberater der Regierung bei No. 10 eingetreten ist.
Chandra, der auch den Titel des britisch-amerikanischen Handelsbotschafters innehat, blieb mit Hakluyt verbunden, obwohl er zu Regierungsrollen wechselte. Sein anhaltendes Engagement unterstreicht die tiefen Verbindungen des Unternehmens zu wichtigen politischen Entscheidungsträgern.
Hakluyt & Company wurde 1995 von MI6-Mitarbeitern gegründet und arbeitet in einem renommierten Mayfair-Stadthaus und hat seine Geschäftstätigkeit weltweit ausgeweitet.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lobby-Unternehmen funktioniert Hakluyt außerhalb des Bereichs der regulären Aufsicht aufgrund seiner Klassifizierung als Unternehmensnachrichtendienst und Beratungsstelle.
Die Strategie des Unternehmens beruht stark auf der Aufrechterhaltung enger Beziehungen zu hochrangigen Beamten, was durch die Rekrutierung von Olly Robbins, einem ehemaligen hochrangigen Beamten, veranschaulicht wird.
"Dieser Ansatz ermöglicht es der Firma, einen einzigartigen Vorteil in der Wettbewerbslandschaft der Beratungsdienste zu behalten, indem sie eine Liste ehemaliger elitärer Beamter, darunter Kabinettssekretäre, Geheimdienstchefs und Premierministerberater, anzieht. Die jüngsten Entwicklungen mit Ilott und Hakluyt unterstreichen das komplexe Zusammenspiel zwischen den Interessen der Regierung und des privaten Sektors bei der Gestaltung der KI-Politik.
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OpenDemocracy enthüllt, dass Ollie Ilott, der Leiter des britischen KI-Sicherheitsinstituts und später zur Leiterin der KI-Arbeitsgruppe von Burnham ernannt wurde, an einem geheimen privaten Briefing für große Technologieunternehmen, darunter Microsoft und das Ellison Institute of Technology, teilnahm, während er noch beim Institut beschäftigt war. Die Veranstaltung wurde von Hakluyt & Company, einer Beratungsfirma, die mit Varun Chandra, dem Top-Geschäftsberater von No. 10 verbunden ist, veranstaltet. Die Regierung enthüllte das Treffen nicht und behielt keine Aufzeichnungen, so dass die Öffentlichkeit nichts von den Inhalten wusste, die mit diesen Technologie-Riesen geteilt wurden. Hakluyt, gegründet von MI6-Mitarbeitern, operiert als ein Unternehmen für Unternehmensnachrichtendienste, das nicht verpflichtet ist, seine Kunden preiszugeben. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich der Transparenz und potenzieller Interessenkonflikte hervor, da Ilott später zu einer leitenden Rolle in Burnhams Regierung befördert wurde und Fragen über den Einfluss privater Firmen auf die öffentliche Politik aufwirkte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Verstoß gegen die Transparenz und wirft ethische Bedenken über den Einfluß privater Unternehmen auf die öffentliche Ordnung auf, wobei insbesondere der Mangel an Offenlegung und der potenzielle Interessenkonflikt hervorgehoben werden.
Warum Faktentreue (85): The article presents specific details about a secret briefing given by Ollie Ilott to tech giants via Hakluyt & Company, citing sources such as Freedom of Information requests and disclosures. It mentions the lack of government records and the involvement of high-profile figures like Microsoft and t
Warum Objektivität (70): The tone of the article leans towards critical scrutiny of the government’s transparency and potential conflicts of interest. It uses terms like 'secretly briefed' and highlights the opacity of Hakluyt & Company, which may reflect a bias toward questioning governmental accountability. While the repo
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