In dem Artikel werden die Verzögerungen bei der Einführung von Abfallbewirtschaftungssystemen im Kreis Split-Dalmatia, insbesondere mit Schwerpunkt auf der Lećevica-Anlage, diskutiert. Laut Miro Bulj, einem Vertreter der MOST-Partei, drohen dem Kreis bis Ende des Monats Geldstrafen in Höhe von mehr als 400.000 € und über 1 Million € im nächsten Jahr, was die Einnahmen der Region übersteigen würde. Der Plan für die Abfallbewirtschaftung für 2024292029 wurde erheblich verzögert, obwohl er Anfang 2024 fällig sein sollte. Bulj kritisiert Tomislav Šuta und Blaženko Boban, die Positionen im Regionalzentrum und in der Kreisverwaltung innehaben, für ihren Mangel an Fortschritt. Die MOST-Partei schlägt drei Szenarien für den Beginn des Betriebs in Lećevica8,bis 2028, 2029 oder ein Krisenszenario vor und fordert einen Aktionsplan zur Bewirtschaftung bestehender Deponie- und vorübergehender Abfalltransporte. Darüber hinaus hebt der Artikel die finanziellen Probleme im Kreis Split-Dalmatia und im Gesundheitswesen hervor, darunter erhebliche Verluste und Haus für Älter.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Verzögerung bei der Infrastruktur für die Abfallwirtschaft und die damit verbundenen Sanktionen als Folge politischer Fahrlässigkeit der Beamten Tomislav Šuta und Blaženko Boban.


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