Ein neuer Bericht des unabhängigen australischen Parlamentarischen Haushaltsausschusses zeigt, dass die Reduzierung der Auswanderung den Bundeshaushalt erheblich verschlechtern und die Staatsverschuldung erhöhen würde. Eine jährliche Erhöhung der Migration um 40.000 könnte den Haushalt über ein Jahrzehnt um 80,6 Milliarden Dollar verbessern, während eine Reduzierung um den gleichen Betrag den Haushalt um 79,1 Milliarden Dollar verringern würde. Migranten tragen aufgrund ihres jüngeren Alters und ihrer Ankunft im erwerbsfähigen Alter mehr an Steuern und wirtschaftlichen Aktivitäten bei, als sie in staatlichen Dienstleistungen kosten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten des Parlamentarischen Haushaltsamts und enthält Perspektiven sowohl auf die potenziellen fiskalischen Auswirkungen der Migration als auch auf die breiteren gesellschaftlichen Überlegungen, die von einem Einwanderungsexperten aufgeworfen wurden.



