Das britische Telekommunikationsunternehmen BT hat mit dem US-amerikanischen Verizon einen 625-Millionen-Dollar-Deal geschlossen, um ein 50/50-Joint-Venture zu gründen, das sich auf ihre internationalen Geschäfte konzentriert. Diese Vereinbarung beendet die über 18-monatige Suche von BT nach einem Käufer und schafft eine globale Einheit, die mehr als 3.000 Kunden in 180 Ländern mit einem kombinierten Jahresumsatz von mehr als 4 Milliarden US-Dollar bedient. Der Deal beinhaltet eine von Verizon gezahlte "Gleichstellungsgebühr", um gleiche Stimmrechte zu gewährleisten. Der CEO von BT, Allison Kirkby, betonte, dass dieser Schritt mit der Strategie des Unternehmens übereinstimmt, sich auf den britischen Markt zu konzentrieren, während er auch die laufenden Kostensenkungsbemühungen zur Senkung der Kosten um 3,7 Milliarden £ bis 2030 hervorhob. Das Joint Venture wird von Martijn Blanken geleitet und mit Sitz in Jersey mit Hauptsitz in Großbritannien.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Deal als eine strategische Geschäftsentscheidung, ohne offen die politische Haltung eines der beiden Unternehmen zu begünstigen.





