Eine Analyse von AXA und Ipsos befragte 19.000 Personen in 18 Ländern und ergab, dass die Briten die schlechteste psychische Gesundheit in Europa berichteten und nur nach Japan und Südkorea an zweiter Stelle standen. Die Studie ergab, dass mehr als ein Drittel der britischen Erwachsenen eine schlechte psychische Gesundheit hat, wobei 30% sich schwer depressiv, ängstlich und gestresst fühlen. Die Teilnehmer wurden nach ihrem psychischen Gesundheitszustand und ihrem wahrgenommenen Stressniveau befragt, was zu einem Scoring-System führte, das das nationale psychische Wohlbefinden bewertete. Während Thailand und die Schweiz die höchsten Punkte erzielten, rangierten die USA an sechster Stelle. Der Bericht betonte Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit, die das Wohlbefinden beeinflusst, und stellte fest, dass 60% der Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen im vergangenen Jahr keine Fachkräfte konsultiert hatten, unter Berufung auf die Angst vor Urteilen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Krise der psychischen Gesundheit in Großbritannien als ein bedeutendes gesellschaftliches Problem, das dringende Aufmerksamkeit erfordert, und betont die systematischen Mängel beim Zugang zu medizinischer Versorgung und die Einstellung der Öffentlichkeit zur psychischen Gesundheit.






