Während Lord Mayor Adrian Schrinner zunächst einen durchschnittlichen Zinserhöhung von 3,97% für Haushalte behauptete, zeigten nachfolgende Daten, dass Einheitsbesitzer deutlich höhere Erhöhungen erlebten, wobei einige über 13% stiegen. Der Rat stellte klar, dass die 3,97%-Zahl nur für freistehende Häuser galt, und die zuvor angekündigte Obergrenze von 7,5% galt nicht für alle Immobilien.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems: die Verteidigung der Finanzpolitik durch den Rat und die Kritik von Bewohnern und Oppositionsführern.




