James Watt, ein Mitbegründer der Biermarke Brewdog, hat versucht, das Unternehmen zurückzukaufen, nachdem es im März 2026 von der US-amerikanischen Cannabisfirma Tilray für 33 Millionen Pfund erworben wurde. Watt, der zuvor bis 2024 als CEO fungierte, unterbreitete ein Angebot über seine neue Biermarke Second Best, mit dem Ziel, das Eigentum an Brewdog an seine ursprünglichen Crowdfunding-Investoren, die als "Equity Punks" bekannt sind, zurückzugeben. Diese Investoren, die 75 Millionen Pfund zu Brewdog beigetragen haben, blieben nach dem Verkauf mit fast wertlosen Aktien zurück. Watt behauptet, dass die Gründer eine erhebliche Auszahlung erhalten haben, während sie die Investoren zurückgelassen haben, was ihn dazu veranlasst hat, ein neues Unternehmen zu gründen, um sie zu entschädigen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Kampf zwischen den ursprünglichen Anlegern ("Equity Punks") und den Gründern und betont die wahrgenommene Ungerechtigkeit des Verkaufs.


