Boštjan Špetič, einer der bekanntesten slowakischen Technikunternehmer, hat in seinem jüngsten Interview seine neuen Richtungen in der Gründerindustrie aufgedeckt. Špetič, der über 19 Jahre Erfahrung in verschiedenen technischen und geschäftlichen Projekten hat, hat in seiner heutigen Arbeit durch mehrere verschiedene Welten der Ljubljanske technologische Kontrakultur in die Gründerwelt der slowakischen Unternehmen gegangen und ist eines der ersten slowenischen Unternehmen, das in die internationale Welt des Risikokapitals eingestiegen ist.
Špetič betont, dass sein neues Unternehmen in einer separaten Phase ist, in der er sich noch in der Hälfte der ersten Startphase befindet. Trotzdem betont er, dass es in diesem Bereich sehr aufregend, interessant und neu ist.
Ich habe in meinem neuen Job herausgefunden, dass ein Buch eines der schönsten Produkte ist, das man in der Hand halten kann. Ich dachte, dass Bücher einfacher zu machen sind, aber ich habe festgestellt, dass der Prozess sehr lang und anspruchsvoll ist. Es erfordert viele Schritte in Zusammenarbeit mit Fachleuten, um ein Produkt zu produzieren, das den Leuten Freude bereitet, die in den Prozess eingebunden sind.
Špetič betont, dass in seinem neuen unternehmerischen Prinzip die Produktion von Büchern in allen Phasen automatisiert wird. Dies bedeutet nicht, dass die Produktion von Büchern automatisiert wird, sondern dass KI zur Verbesserung der schnellen Ausführung von Prozessen eingesetzt wird.
Špetič betont, dass die slowenische Buchhandlung zu viel Aufmerksamkeit auf Bücher als Handelsprodukte konzentriert. Ich denke, dass die slowenische Buchhandlung zu viel Aufmerksamkeit auf Bücher als Handelsprodukte konzentriert und deshalb den großen Markt ignoriert.
Špetič betonte in seinem Interview, dass Slowenen mehr Aufmerksamkeit auf ihre Inhaltsprodukte richten sollten, da es immer noch Bedürfnisse gibt, die mit dem derzeitigen System noch nicht erreicht werden können.
Špetič trat im Jahr 2006 in sein unternehmerisches Leben ein, als soziale Netzwerke und digitale Geschäftsmodelle das Gefühl erweckten, dass fast alles möglich ist. Die slowenische Wirtschaft war noch vor dem Eintritt in die Eurozone, ihre Internationalisierung war noch auf dem Höhepunkt. Špetič und sein Partner Andraž Tori waren Absolventen, etwa 25 Jahre alt.
Die Schlüsselumgebung für ihre Entwicklung ist Kiberpipa, Ljubljanski laboratorij tehnološke radovednosti, kjer so se srečevali programerji, podjetniki in ustvarjalci. Informacijsko so živeli v istem svetu kot tehnološka Kalifornija, čeprav so fizično ostajali v Ljubljani. Špetič betont, da in Slowenien immer Menschen gefunden werden, die so in weltovni špici in zjo delajo sind, unabhängig von der lokalen Umgebung.
Špetič betont, dass die Menschen beginnen werden, in die physische Welt zurückzukehren. Seine Freunde in New York erzählen von Jugendlichen, die jeden Tag mehr Stunden ohne Geräte in ihrer Zeit verbringen. Nicht als Nostalgien gegen Technologie, sondern als neue Formen des Verhaltens.
Physische Bücher, Zeitschriften, Gespräche, Gesellschaften, Dinge, die in der vergangenen Zeit geschehen sind, werden nicht von der vergangenen Welt sein. Sie können die Prestige der Zukunft werden. Na vprašanje, ali bo normalnost človeški pogovor, sprehod po gozdu, stik z otroki in poslušanje njihovega smeh postala nova disrupcija, Špetič odgovori brez oklevanja: "To je lepo povedano. Ja. Eigentlich ist es die Realität".
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