Ein High Court-Richter entschied, dass Private-Equity-Investoren hinter dem 300 Millionen Pfund teuren Gebrauchtwagenhändler Big Motoring World einen Plan zur Entlassung von CEO Peter Waddell aus seinem Amt orchestriert hatten, unter Berufung auf "vorgeplante und orchestrierte" Aktionen, die zu seiner Entlassung ohne Erfüllung eines vorher vereinbarten Vertrags führten. Waddell, der wegen grober Fehlverhaltens wegen rassistischer und sexistischer Äußerungen schuldig befunden wurde, wurde vom Gericht entlassen, aber der Richter stellte fest, dass die Investoren sein Verhalten absichtlich unkontrolliert lassen, um die Kontrolle über das Geschäft zu erlangen. Der Fall unterstreicht die Spannungen zwischen Waddell, der das Unternehmen von Grund auf auf aufgebaut hat, und Freshstream, der Private-Equity-Firma, die einen Teil des Geschäfts erworben hat. Waddell behauptet, der Umzug sei auf einen Abschwung der Leistung des Unternehmens zurückzuführen, während Fresh seine Entlassung als gerechtfertigt ansieht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Streit als einen Machtkampf zwischen Unternehmen, bei dem Private-Equity-Investoren dargestellt werden, wie sie eine feindselige Übernahme gegen einen langjährigen CEO inszenieren.




