Die Regierung schätzt, dass mehr als 100 Arbeiter leben und in den Tunneln gefangen sein könnten, insbesondere bei den Projekten Trishuli 3A und 3B. Nach Angaben der National Authority for Disaster Risk Reduction gehören die Gefangenen zu den 933 vermissten Wasserkraftarbeitern, seit eine Mauer aus Schlamm und Trümmern am Mittwochmorgen über dem Gebiet zusammengebrochen ist. Die US-Geologische Untersuchung schrieb die Katastrophe dem Zusammenbruch eines Gletschers an der China-Nepal-Grenze zu und bestätigte fast 3.000 vermisste Personen und 682 bestätigte Todesfälle. Die Rettungsmaßnahmen werden trotz widriger Wetterbedingungen und extremer Schwierigkeiten fortgesetzt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel liefert sachliche Informationen über die Katastrophe, die Rettungsaktionen und die Opferzahlen, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.




