Nach Angaben des Ingenieurs Dragić Tomić, der den lokalen ökologischen Verband "Ekošum" vertritt, begann die Situation im August 2024, als der Verband einen Bericht an das Umweltministerium übermittelte. Das Ministerium übermittelte dann den Fall an das Ministerium für Bergbau und Energie (MRE), das eine Inspektion durchführte, aber die Angelegenheit an die Wasserinspektion unter dem Landwirtschaftsministerium übermittelte. Die für die Inspektion zuständigen Landwirtschaftsministerien behaupteten jedoch, den Fall nicht an das Ministerium zurückzusenden, sondern an das MRE und das Umweltministerium. Dieser Kreislauf dauerte bis Juni 2026, als die Wasserinspektion ebenfalls abgelehnt wurde und die ursprüngliche Verantwortung an die Ministerien zurückgegeben wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung der bürokratischen Verwirrung über die Verantwortung für eine Giftmüllstelle dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.






