ON
← Zurück zum Feed
"Bobija ist eine Generalprobe für zukünftige Minen": Nach zwei Jahren Korrespondenz ist niemand für die giftige Müllhalde zuständig
Serbia🏛️ Politikvor 10 Std.

"Bobija ist eine Generalprobe für zukünftige Minen": Nach zwei Jahren Korrespondenz ist niemand für die giftige Müllhalde zuständig

Nach Angaben des Ingenieurs Dragić Tomić, der den lokalen ökologischen Verband "Ekošum" vertritt, begann die Situation im August 2024, als der Verband einen Bericht an das Umweltministerium übermittelte. Das Ministerium übermittelte dann den Fall an das Ministerium für Bergbau und Energie (MRE), das eine Inspektion durchführte, aber die Angelegenheit an die Wasserinspektion unter dem Landwirtschaftsministerium übermittelte. Die für die Inspektion zuständigen Landwirtschaftsministerien behaupteten jedoch, den Fall nicht an das Ministerium zurückzusenden, sondern an das MRE und das Umweltministerium. Dieser Kreislauf dauerte bis Juni 2026, als die Wasserinspektion ebenfalls abgelehnt wurde und die ursprüngliche Verantwortung an die Ministerien zurückgegeben wurde.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

N1 Srbija logoN1 SrbijaUnabhängigMittevor 10 Std.
"Bobija ist eine Generalprobe für zukünftige Minen": Nach zwei Jahren Korrespondenz ist niemand für die giftige Müllhalde zuständig

Nach Angaben des Ingenieurs Dragić Tomić, der den lokalen ökologischen Verband "Ekošum" vertritt, begann die Situation im August 2024, als der Verband einen Bericht an das Umweltministerium übermittelte. Das Ministerium übermittelte dann den Fall an das Ministerium für Bergbau und Energie (MRE), das eine Inspektion durchführte, aber die Angelegenheit an die Wasserinspektion unter dem Landwirtschaftsministerium übermittelte. Die für die Inspektion zuständigen Landwirtschaftsministerien behaupteten jedoch, den Fall nicht an das Ministerium zurückzusenden, sondern an das MRE und das Umweltministerium. Dieser Kreislauf dauerte bis Juni 2026, als die Wasserinspektion ebenfalls abgelehnt wurde und die ursprüngliche Verantwortung an die Ministerien zurückgegeben wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung der bürokratischen Verwirrung über die Verantwortung für eine Giftmüllstelle dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen