Die durchschnittlichen jährlichen Kosten der Kfz-Versicherung in Großbritannien sind nach Angaben der Preisvergleichs-Website Confused.com zum ersten Mal seit drei Jahren gestiegen. Die Fahrer zahlen jetzt durchschnittlich 719 Pfund pro Jahr, ein Plus von 8 Pfund im Vergleich zu den vorherigen drei Monaten. Dies ist zwar immer noch 38 Pfund weniger als die durchschnittlichen Kosten vor einem Jahr, aber der Trend der sinkenden Prämien scheint sich umzukehren. Der Anstieg ist auf steigende Kosten für Versicherer zurückzuführen, insbesondere auf den durchschnittlichen Wert der Versicherungsansprüche, der seit 2020 um 42% gestiegen ist. Obwohl die Anzahl der Ansprüche im gleichen Zeitraum um 59% zurückgegangen ist, sind die Kosten für jeden Anspruch deutlich gestiegen. Confused.com warnt davor, dass weitere Preiserhöhungen während der Verlängerungsperioden auftreten können. Die Ergebnisse basieren auf über sechs Millionen Kfz-Versicherungsangeboten und legen nahe, dass Versicherer die Preise anpassen, um höhere Auszahlungen zu berücksichtigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über Trends bei der Kfz-Versicherung, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.





