The Straits TimesParteinah🔒Mittevor 9 Std. Verleumdungsklage von Bloomberg: Shanmugam und Tan See Leng erhalten jeweils 230.000 Dollar SchadensersatzDas Oberste Gericht in Singapur entschied zugunsten der Kabinettsminister K. Shanmugam und Tan See Leng, die jeweils 230.000 US-Dollar Schadenersatz erhielten, nachdem sie Bloomberg wegen Diffamierung verklagt hatten. Die Klage entstand aus einem Artikel von Bloomberg vom Dezember 2024, der über Immobilientransaktionen mit den Ministern berichtete, darunter den Verkauf von Shanmugams Haus an UBS Trustees und den Kauf eines Bungalows durch Tan. Das Gericht stellte fest, dass der Artikel implizierte, dass die Minister bewusst Transparenz und Offenlegung vermieden, um potenzielle Geldwäscheaktivitäten zu verbergen und dadurch ihren Ruf zu schädigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das juristische Ergebnis eines Verleumdungsfalls, ohne offen eine der beiden Seiten zu unterstützen.
Channel NewsAsia (CNA)Staatlich / öffentlichMittevor 9 Std. Bloomberg, Reporter verurteilt, Shanmugam und Tan See Leng jeweils 230.000 S$ Schadenersatz für den diffamierenden Artikel zu zahlenEin Gericht in Singapur entschied, dass Bloomberg und sein Reporter, Herr Low De Wei, dem Innenminister K Shanmugam und dem Personalminister Tan See Leng jeweils 230.000 S$ Schadenersatz für Diffamierung zahlen müssen. Das Gericht stellte fest, dass ein im Dezember 2024 veröffentlichter Artikel über Good Class Bungalow (GCB) -Transaktionen die Minister diffamierte, indem er ihre persönlichen Transaktionen mit Ansprüchen auf Geheimhaltung, Opazität und Geldwäsche verband. Der Artikel, der damit begann, zu diskutieren, wie die Ultrareichen Singapurs nicht verborgene Transaktionen verwenden, um Vermögen zu verbergen, nannte die Minister speziell und ihre Handlungen waren an breitere Trends der Finanzgeheimhaltung gebunden. Bloomberg und Herr Low argumentierten, dass sich der Artikel auf Markttrends konzentrierte, anstatt die Minister persönlich anzugreifen, aber das Gericht lehnte diese Verteidigung ab und erklärte, dass die Absicht des Artikels darin bestand, die Minister direkt hervorzuheben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschäftigt sich zwar mit hochkarätigen Politikern und Gerichtsverfahren, aber die Entscheidung des Gerichts konzentriert sich eher auf die rechtlichen Standards der Diffamierung als auf eine klare ideologische Haltung.