Ein 65-jähriger Mann namens Carl McDaniel wurde bei einer Begegnung im Yellowstone National Park von einem Bison zwei Meter in die Luft geworfen, aber die Beamten haben bestätigt, dass sie das Tier trotz des Vorfalls nicht euthanasieren werden.
Nach Angaben des örtlichen Fotografen Mike MacLeod, der sich in der Nähe befand, war der Bison vor dem Angriff einige Zeit aufgeregt. Er jagte zunächst eine Gruppe von Jungen in der Nähe eines Zeltes und verfolgte später ein jüngeres Paar in der Gegend. Schließlich wandte sich das Tier an McDaniel und seinen Enkel, obwohl das Paar einen sicheren Abstand zum Tier hielt. Trotz ihrer Bemühungen, sich zu distanzieren, näherte sich der Bison ihnen direkt und startete McDaniel in die Luft. MacLeod hörte auf zu filmen, als der ältere Mann durch die Luft flog und eilte ihm zu Hilfe.
Andere Besucher versuchten, die Bison abzulenken, um weitere Angriffe zu verhindern, während andere die Rettungsdienste anriefen und McDaniel unterstützten. Der S. National Park Service, der die Nationalparks im ganzen Land verwaltet, empfahl nach dem Vorfall, dass Besucher einen Mindestabstand von 23 Metern (75 Fuß) von Bison und Elch halten, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden. Diese Empfehlung unterstreicht die Notwendigkeit, dass Besucher wachsam bleiben und Sicherheitsrichtlinien befolgen, wenn sie Wildtieren in Nationalparks begegnen.
Mike MacLeods Bericht gibt einen Einblick in die Abfolge der Ereignisse, die zum Angriff führten. Er stellte fest, dass der Bison unruhig erschien und sich aktiv in der Gegend bewegte, bevor er McDaniel ins Visier nahm. Seine Beobachtungen stimmen mit Berichten anderer Zeugen überein, die während des Vorfalls anwesend waren.
Sie fordern die Besucher auf, einen respektvollen Abstand zu halten und die Tierwelt von einem sicheren Aussichtspunkt aus zu beobachten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, sowohl menschliche Besucher als auch die Tiere selbst zu schützen. Nach dem Vorfall bekräftigten die Parkbehörden ihr Engagement, die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und gleichzeitig die Integrität des Ökosystems zu wahren. Sie überwachen weiterhin das Verhalten der Tierwelt und bieten Bildungsressourcen, um den Besuchern zu helfen, zu verstehen, wie sie sicher mit Wildtieren interagieren können.
Die Behörden überprüfen die Aufnahmen des Vorfalls und konsultieren Wildtierexperten, um festzustellen, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten.
1 Berichte
24ur (POP TV)UnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 6 Tagen Ein Bison, der seinen Großvater zwei Meter hoch in die Luft geworfen hat, wird nicht getötet.Die Beamten des Yellowstone Nationalparks erklärten, dass sie bisons, die vor kurzem die 65-jährige Carla McDaniela angegriffen hatten, töten wollten. Der Vorfall ereignete sich in der Zeit, als sie den Park besuchten, wo die bison die ältere Mann in den Augen verließ, was mehrere Knochenbrüche verursachte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl das Thema mit natürlichen Personen in der Sicherheit in der Natur verbunden ist, gibt es auch keine politischen Gefangenen, die sich in einer anderen Richtung bewegen.
Warum Faktentreue (85): The article reports on an incident where a bison attacked an elderly man at Yellowstone Park, citing statements from park officials and eyewitness accounts. It provides details about the injuries sustained by the victim and the actions taken by bystanders. While there is no primary source document,
Warum Objektivität (70): The article presents the incident in a somewhat dramatic manner, using phrases like 'vrgel dva metra v zrak' which may emphasize the severity of the attack. There is some emotional language describing the situation, but overall the reporting remains focused on the facts. However, the tone leans slig
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