Der ehemalige Premier-League-Schiedsrichter Scott kritisierte nach der 2:1-Niederlage Englands gegen Argentinien die Gewohnheit von Harry Kane, den Schiedsrichtern während der Spiele häufig sarkastische und suggestive Fragen zu stellen. Kane fragte oft die Spieler, ob sie beabsichtigen, England zu benachteiligen oder ob sie erlauben würden, dass das Spiel ohne Strafe weitergeht. Scott sagte, dass solches Verhalten die Schiedsrichter irritiert und ihre Wahrnehmung der Spieler beeinflussen könnte. Er stellte fest, dass Kanes ständige Kritik ihn dazu gebracht hat, mit dem Spieler aufzuhören. Scott betonte, dass hartnäckige Kritik Kane nicht zugute kommt und die Schiedsrichter dazu führen könnte, dass sie unbewusst Spieler bevorzugen, die sie provozieren. Er schlug vor, dass Kane die Kommunikation mit Schiedsrichtern mit seiner Autorität und seinem Status verbessern könnte. Scott beobachtete auch ähnliche Muster im Verhalten von Jude Bham, hatte aber weniger direkte Erfahrung mit ihm.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Kritik an Kanes Verhalten, ohne offen eine politische Haltung zu unterstützen oder zu verurteilen.





