Das Weiße Haus und das Außenministerium haben Moskau aufgefordert, den 32-Jährigen freizulassen, damit er in den Vereinigten Staaten dringend medizinisch behandelt werden kann. Gilman wird durch einen Schlauch gefüttert und befindet sich in einem katatonischen Zustand, diagnostiziert als "dissoziativer Stupor", der freiwillige Bewegungen und normale Reaktionen auf äußere Reize erheblich reduziert oder vollständig eliminiert. Er kann nicht kommunizieren, seine Augen bleiben geschlossen, und er erhält Nahrung und Flüssigkeiten über einen Schlauch. Ein russisches Krankenhaus hat Gilmans Mutter angeblich daran gehindert, ihn zu besuchen, obwohl er einen Gerichtsbeschluss hatte, und dem russischen Konsuln und seinem Anwalt wurde der Zugang zum Krankenhaus verweigert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die humanitäre Krise und die mutmaßliche Misshandlung eines amerikanischen Staatsbürgers im Ausland und hebt diplomatische Appelle und Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte hervor.


