Die Bewohner von Pješčane Uvala berichten von wachsenden Spannungen über den Zugang zur beliebten Höhlenseite Buža, die sowohl für Touristen als auch für geführte Kajaktouren zu einem Schwerpunkt geworden ist. Nach der Schließung der Galebova-Höhle haben einige Reiseveranstalter ihre Aktivitäten nach Buža verlagert, was zu Konflikten zwischen Kajakern und Schwimmern führte. Diese Spannungen eskalierten zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Guide einen 18-jährigen Schwimmer, Moris Mačina, mit einem Paddel schlug. Die lokale Gemeinschaft hat Maßnahmen zur Kontrolle der Situation gefordert, und die Behörden haben Pläne angekündigt, eine psychologische Barriere in Buža zu installieren. Der betroffene Reiseveranstalter Metta Float Outdoor Adventures Pula hat nach dem Vorfall den Betrieb am Ort eingestellt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Konflikt vor allem aus der Perspektive der Einwohner und betont die durch touristische Aktivitäten verursachten Störungen und schlägt eine Kritik am kommerziellen Tourismus vor.



