Ein Jäger erschoss zufällig ein Pferd auf einer Weide in Cröt, GR, am frühen Sonntagmorgen aufgrund einer falschen Identifizierung. Das Pferd gehörte einem Privatbesitzer, der gerade im Urlaub war, und ihre Familie besuchte die Farm, um sich zu verabschieden. Der Bauer Bruno L., der sich während des Sommers um das Tier gekümmert hatte, äußerte Schock über den Vorfall und erklärte, dass er in seinen 35 Jahren als Viehhalter noch nie so etwas erlebt hatte. Er kritisierte die frühen Schießzeiten, die während dunkler Spätsommer- und Herbsttage erlaubt sind, und argumentierte, dass sie das Risiko solcher Unfälle erhöhen. Ein erfahrener lokaler Jäger stellte auch die Sicherheit des Schießens zu einer so frühen Stunde bei schlechten Lichtverhältnissen in Frage und betonte, wie wichtig es ist, das Ziel und seine Umgebung vor dem Schießen eindeutig identifizieren zu können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Ereignis sachlich dar und zitiert sowohl den betroffenen Landwirt als auch einen erfahrenen lokalen Jäger.




