Ein 31-jähriger Mann namens Bartłomiej Włodzimierz Krakowiak ist umstritten geworden, nachdem festgestellt wurde, dass er eine Statue einer Frau entweiht hatte. Früher bekannt für seine Pilgerreise nach Medjugorje, wo er 1.300 Kilometer von Warschau ging, dokumentierte er seine Reise in den sozialen Medien unter dem Namen "Von den Gesäßen zu Maria" ("Pješice Mariji"), und gewann 27.000 Anhänger. Sein Bericht beschreibt 57 Tage des Gehens, spirituelle Kämpfe und persönliche Kämpfe mit Alkoholismus, Familienmissbrauch und Depressionen. Er veröffentlichte später diese Erfahrungen in einem Buch und teilte sie öffentlich in Schulen und Kirchen. Seine Geschichte wurde in einen Dokumentarfilm umgesetzt, in dem er beschrieb, wie er neue Einsichten über sich selbst entdeckte und durch den Glauben Hoffnung fand. Nach seiner Rückkehr aus Medjugorje konzentriert er sich nun auf die Evangelisierung und hilft anderen mit Gott zu verbinden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Reise des Einzelnen als eine tief religiöse Erfahrung und betont seine Bekehrung zum Glauben und sein anschließendes Engagement für die Evangelisierung.



