Binance hat 90 Prozent der Verluste im Zusammenhang mit dem Hackerangriff gedeckt
Binance hat angekündigt, 90 Prozent der finanziellen Verluste, die durch einen kürzlichen Cyberangriff entstanden sind, durch den Kauf von Token auszugleichen. Darüber hinaus hat das Unternehmen über 6,34 Milliarden US-Dollar aus eigenen Mitteln zurückgelegt, um die Gesamtauswirkungen des Vorfalls zu bewältigen. Die verbleibenden 10 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte bestehen aus weniger liquiden Token, deren Erwerb mehr Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Angriff wurden vorübergehend Auszahlungen gesperrt, sind aber nun wieder für Bitcoin möglich. Die Freigabe für andere Netzwerke folgt. Das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) führt den Vorfall auf die nordkoreanische Hackergruppe TraderTraitor zurück, die angeblich die gestohlenen Gelder in Ethereum umgewandelt hat. Nach der Bekanntgabe des Vorfalls sind die Kurse wichtiger Kryptowährungen deutlich gesunken. Bitcoin und Ethereum verloren etwa fünf bis sechs Prozent, während der BNB-Token von Binance fast zehn Prozent an Wert verlor.
On Sunday, the world’s largest cryptocurrency exchange by daily trading volume, Binance, resumed customer withdrawals for the first time since a massive hack occurred on Thursday. The platform announced that it has used its own reserves to replace approximately 90 percent of the stolen assets, totaling roughly $6.3 billion. Binance stated that the remaining 10 percent consists of less liquid tokens, which will require more time to acquire. The company emphasized that users will not bear any financial impact from the incident. The intrusion took place on October 29, 2026. According to the Federal Bureau of Investigation, hackers stole over $6 billion in virtual assets in just twenty minutes. This event marks the largest recorded cyberattack in history. Following the breach, Binance immediately suspended all withdrawal capabilities to prevent further loss of funds. On Saturday, the exchange disclosed that it had set aside approximately $6.34 billion from its internal funds to cover the losses. These resources included portions of its $1 billion Secure Asset Fund for Users, a Bitcoin reserve intended to protect customers during security incidents, along with funds from its Futures Insurance Fund and corporate treasury. Co-CEO Richard Teng described the breach as a complex attack on Friday. He explained that the compromise involved a laptop belonging to one of the company’s engineers. Malicious software was deployed on the device, specifically designed to delete evidence of the attackers' activities, thereby complicating tracing and investigation efforts. Despite these challenges, Binance worked with other ecosystem participants to trace the stolen assets. The company began purchasing replacement tokens on the open market to offset the missing balances. Law enforcement agencies have identified the perpetrators. On Saturday, the FBI released a statement confirming that the Democratic People’s Republic of Korea was responsible for the theft. The agency attributed the attack to a North Korean state-sponsored unit known as TraderTraitor. This group is believed to be part of the Lazarus Group, which gained international notoriety in 2014 for allegedly hacking Sony Pictures in retaliation for a film mocking North Korean leader Kim Jong-un. TraderTraitor was previously linked to a $1.5 billion theft from the Bybit platform last year. The FBI noted that it observed members of the unit converting the stolen assets into Ethereum. Investigators expect the criminals to further launder the proceeds by utilizing decentralized finance systems and instant swap services. In response, the FBI published a list of approximately 500 Ethereum addresses currently being used by TraderTraitor actors to wash the stolen funds. The agency urged private sector entities, including cryptocurrency platforms, decentralized finance services, and blockchain analysis firms, to block transactions associated with these specific addresses. Market reactions followed the news of the record-breaking hack. Prices for major cryptocurrencies declined on Friday. Bitcoin lost approximately five percent of its value, while Ethereum dropped by about six percent. The price of BNB, a token associated with Binance, fell nearly ten percent. The incident occurred against a backdrop of growing concern among observers regarding whether rapidly advancing artificial intelligence models could threaten cryptographic protocols and information technology security standards. Binance detailed the phased restoration of services in a post on the social media platform X. The initial phase of restored withdrawals applies to the Bitcoin network. Subsequent phases will include other networks such as Ethereum and BNB Smart Chain. The company warned that users might experience temporary delays or longer processing times due to high traffic volumes during this transition period. As part of its transparency measures, Binance conducted a new snapshot of assets held on its platform as of midnight on October 31. This update is part of its proof-of-reserves process. Users holding ten listed tokens, including Bitcoin, Ethereum, Tether, BNB, Solana, USDC, XRP, USD1, RLUSD, and Zcash, will be able to verify that their assets are backed at a minimum ratio of 1:1 once the full proof becomes available. The exchange expressed gratitude for the support received from the FBI Cyber Branch during the crisis. Binance reiterated its commitment to fully covering the financial consequences of the stolen funds. While the majority of the stolen value has been compensated, the acquisition of the remaining illiquid tokens continues. The company indicated that additional assets and networks will be restored in subsequent phases following the completion of necessary security checks. Further updates regarding the status of withdrawals and asset recovery are expected to be shared through official Binance channels.
Zu den Primärquellen (3)
Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.
Nach einem Cyberangriff am Donnerstag, bei dem über fünf Milliarden Euro gefährdet wurden, hat Binance die Auszahlungen für Nutzer wieder aufgenommen. Die Börse gab an, dass sie etwa 95 Prozent der verlorenen Gelder mithilfe ihrer Reserven zurückgewonnen habe, während die restlichen fünf Prozent aus weniger liquiden Kryptowährungen bestehen, deren Erwerb durch Marktkäufe mehr Zeit in Anspruch nimmt. Binance betonte, dass die Kunden keine finanziellen Verluste erleiden werden. Das US-amerikanische Bundesamt für Strafverfolgung (FBI) führte den Angriff auf eine nordkoreanische Einheit namens TraderTraitor zurück. Das FBI gab an, dass die Angreifer begonnen haben, die gestohlenen Gelder zu waschen, indem sie diese in Ether umwandeln, und erwartet weitere Verschleierungsschritte, die dezentrale Finanzdienstleistungen beinhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stützt sich auf direkte Zitate von Quellen aus Unternehmen und Strafverfolgungsbehörden bezüglich eines Sicherheitsvorfalls und präsentiert sachliche Informationen über die Wiedererlangung von Geldern und die Identifizierung der Verantwortlichen, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden oder eine bestimmte Position zu beziehen.
Die Kryptowährungsbörse Binance hat bekannt gegeben, dass sie 90 Prozent der 6,3 Milliarden Dollar, die bei einem schweren Hack gestohlen wurden, durch den Kauf von Token mit firmeneigenen Mitteln zurückgewonnen hat. Die restlichen 10 Prozent bestehen aus weniger liquiden Vermögenswerten, deren Sicherung mehr Zeit erfordert. Nach dem Angriff, der am Donnerstag stattfand, wurden vorübergehend Auszahlungen eingestellt, sind aber nun teilweise wieder für Bitcoin-Nutzer möglich. Das US-amerikanische Bundesamt für Strafverfolgung (FBI) führt den Vorfall auf die nordkoreanische Hackergruppe TraderTraitor zurück, die angeblich die gestohlenen Gelder in Ethereum umgewandelt hat. Als Reaktion auf die Nachrichten erlebten wichtige Kryptowährungen Preisrückgänge, wobei Bitcoin und Ethereum um etwa fünf bis sechs Prozent und das native Token von Binance um fast zehn Prozent fielen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel verwendet neutrale Berichtsweisen und bezieht sich auf offizielle Untersuchungen sowie Marktdaten, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden oder eine Position bezüglich regulatorischer Auswirkungen einzunehmen.
Die Kryptowährungsbörse Binance hat bekannt gegeben, dass sie eine Entschädigung in Höhe von 90 Prozent der 6,3 Milliarden Dollar erreicht hat, die bei einem kürzlichen Hackerangriff gestohlen wurden. Dies geschah durch den Kauf von Token mit firmeneigenen Mitteln. Die verbleibenden 10 Prozent umfassen weniger liquide Vermögenswerte, deren Erwerb mehr Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Vorfall, der am Donnerstag stattfand, wurden vorübergehend Auszahlungen eingestellt, diese werden jedoch nun schrittweise wieder aufgenommen, beginnend mit Vermögenswerten im Bitcoin-Netzwerk. Das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) führte den Angriff auf die nordkoreanische Gruppe TraderTraitor zurück, die angeblich die gestohlenen Gelder in Ethereum umwandelte. Als Reaktion auf die Nachrichten erlebten wichtige Kryptowährungen Preisrückgänge, wobei Bitcoin um etwa fünf Prozent und das native Token BNB von Binance um fast zehn Prozent fielen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel basiert auf einer sachlichen Wiedergabe von Unternehmensaussagen und offiziellen Erkenntnissen des FBI bezüglich eines Cyberkriminalitätsvorfalls. Dabei wird eine objektive Sprache verwendet, ohne jegliche Wertung oder Stellungnahme zu regulatorischen Auswirkungen.
Binance hat angekündigt, 90 Prozent der finanziellen Verluste, die durch einen kürzlichen Cyberangriff entstanden sind, durch den Kauf von Token auszugleichen. Darüber hinaus hat das Unternehmen über 6,34 Milliarden US-Dollar aus eigenen Mitteln zurückgelegt, um die Gesamtauswirkungen des Vorfalls zu bewältigen. Die verbleibenden 10 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte bestehen aus weniger liquiden Token, deren Erwerb mehr Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Angriff wurden vorübergehend Auszahlungen gesperrt, sind aber nun wieder für Bitcoin möglich. Die Freigabe für andere Netzwerke folgt. Das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) führt den Vorfall auf die nordkoreanische Hackergruppe TraderTraitor zurück, die angeblich die gestohlenen Gelder in Ethereum umgewandelt hat. Nach der Bekanntgabe des Vorfalls sind die Kurse wichtiger Kryptowährungen deutlich gesunken. Bitcoin und Ethereum verloren etwa fünf bis sechs Prozent, während der BNB-Token von Binance fast zehn Prozent an Wert verlor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er sich auf direkte Zitate von Binance und offizielle Erkenntnisse des FBI bezüglich der Zuschreibung der Tat Nordkorea stützt und Marktdaten ohne jegliche redaktionelle Kommentare oder Werturteile präsentiert.
Die Kryptowährungsbörse Binance gab am Samstag bekannt, dass sie eine Entschädigung in Höhe von 90 Prozent der 6,3 Milliarden Dollar erreicht hat, die bei einem kürzlichen Hackerangriff gestohlen wurden. Das Unternehmen erklärte, dass es eigene Mittel verwendet habe, um diese Verluste auszugleichen. Am Montag startete Binance die erste Phase der Auszahlungen an betroffene Nutzer, nachdem sie nach dem am Donnerstag stattgefundenen Angriff vorübergehend Auszahlungen eingeschränkt hatte. Dieser Schritt zielt darauf ab, das Vertrauen der Nutzer wiederherzustellen und den Betrieb der Plattform angesichts erheblicher finanzieller Belastungen zu stabilisieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über finanzielle Unternehmensaktivitäten und Sicherheitsvorfälle in einer neutralen und sachlichen Sprache, ohne politische Kommentare oder parteiische Wertungen.
Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat bestätigt, dass Nordkorea für einen massiven Cyberangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich ist. Der Vorfall ereignete sich am 29. Oktober, während derer Hacker innerhalb von nur zwanzig Minuten digitale Vermögenswerte im Wert von etwa 6,3 Milliarden Dollar stahlen. Laut dem vorliegenden Text wird dieses Ereignis als der größte Hack in der Geschichte beschrieben. Der Bericht nennt das FBI als Hauptquelle für diese Erkenntnisse. Weitere Details zu den spezifischen Methoden, die von den Angreifern verwendet wurden, oder zu den unmittelbaren Folgen des Angriffs, wurden in diesem kurzen Auszug nicht enthalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stützt sich ausschließlich auf offizielle Aussagen des FBI, ohne eigene Kommentare, unterschiedliche Perspektiven oder spekulative Interpretationen hinzuzufügen, was zu einer neutralen Darstellung der berichteten Fakten führt.
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