Eine neue Analyse von Morgan Stanley zeigt, dass sieben große Technologieunternehmen, darunter Google, Microsoft und Nvidia, sich verpflichtet haben, durch außerbilanzielle Verpflichtungen insgesamt 3 Billionen US-Dollar für KI-bezogene Infrastruktur auszugeben. Dazu gehören 1,1 Billionen US-Dollar für Leasingverträge für Rechenzentren und 1,7 Billionen US-Dollar für Kaufverpflichtungen für Hardware und Dienstleistungen. Diese Zahlen übertreffen die bereits gemeldeten 770 Milliarden US-Dollar an bestehenden Schulden- und Leasingverpflichtungen. Außerbilanzielle Verpflichtungen stellen zukünftige Zahlungsverpflichtungen dar, die sich nicht in offiziellen Abschlüssen widerspiegeln, wie z. B. langfristige Leasing- oder Kaufverträge. Der Bericht hebt hervor, wie diese Verpflichtungen Lieferanten und Entwickler von Rechenzentren in die Lage versetzen, Finanzierungen auf der Grundlage garantierter zukünftiger Zahlungen zu sichern und die Kreditwürdigkeit von Big Tech-Unternehmen effektiv zu nutzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Analyse der finanziellen Verpflichtungen von Big-Tech-Unternehmen, ohne offen bestimmte politische Positionen zu unterstützen oder zu kritisieren.




