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BGH-Urteil zu Riester-Bausparverträgen: Jahresgebühren für Riester-Bausparverträge sind unzulässig
Germany🏛️ PolitikMittevor 9 Tagen

BGH-Urteil zu Riester-Bausparverträgen: Jahresgebühren für Riester-Bausparverträge sind unzulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Deutschland hat entschieden, dass die Jahresgebühren für die Verwaltung von Riester-Gebäude-Sparverträgen rechtswidrig sind. Kunden mit solchen Verträgen, die Kostenklauseln enthalten, haben jetzt Ansprüche auf Erstattung. Das Urteil wurde zugunsten der Bundesvereinigung der Verbraucherzentren und Verbraucherorganisationen erlassen, die die Landesbank Hessen-Thüringen angefochten hat. Das Gericht erklärte, dass die Erhebung von Jahresgebühren dem Kernprinzip der gesetzlichen Regelung widerspricht und die Bank selbst diese Verwaltungskosten tragen muss. Diese Entscheidung erlaubt betroffenen Kunden, Rückerstattungen zu beantragen, möglicherweise rückwirkend bis zu drei Jahren. Zuvor hatte das Oberlandesgericht in Frankfurt die Klage abgewiesen, aber der BGH hat sich in ähnlichen Fällen in den letzten Jahren häufig auf die Seite der Verbraucher gestellt.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die jährlichen Gebühren für die Verwaltung von Riester-Sparverträgen rechtswidrig sind und potenziell Millionen von Kunden Anspruch auf Rückerstattung haben.

Die Staatsbank hatte während der Sparphase der Verträge jährliche Gebühren in Höhe von 15 Euro und Verwaltungsgebühren in Höhe von 24 Euro berechnet. Der Bundesgerichtshof stellte fest, dass die Erhebung solcher Gebühren vom Kernprinzip der gesetzlichen Regelung für diese Verträge abweicht. Er entschied, dass die Bank die Verwaltungskosten selbst tragen muss. Diese Entscheidung markiert eine bedeutende Verschiebung in der Art und Weise, wie solche Finanzprodukte in Deutschland reguliert und verwaltet werden.

Der Bundesgerichtshof hat diese Entscheidung jedoch aufgehoben und sich an seine früheren Urteile ausgerichtet, die in ähnlichen Fällen häufig Verbrauchern zugutekommen. Rechtsexperten von Verbraucherverbänden bezeichneten das Urteil als starkes Signal für den Verbraucherschutz und betonten, dass Kunden, die in ihren Verträgen Kostenklauseln aufgenommen haben, nun Anspruch auf Erstattung von Ansprüchen haben.

Die jüngste Entscheidung könnte einen erheblichen Teil dieser Verträge betreffen, insbesondere solche mit Kostenklauseln. Experten schlagen vor, dass betroffene Kunden in der Lage sein könnten, Gelder zurückzufordern, die bis zu drei Jahre zurückreichen. Verbraucherschützer argumentieren, dass die Entscheidung zu einer verstärkten Kontrolle der Gebührenstrukturen in Finanzdienstleistungen führen wird. Sie glauben, dass die Entscheidung einen Präzedenzfall für andere ähnliche Fälle schafft und eine strengere Überwachung der Vertragsbedingungen fördert.

Finanzinstitute, einschließlich Bausparkassen und Banken, müssen möglicherweise ihre Gebührenstrukturen neu bewerten und ihre Praktiken entsprechend anpassen.

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Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 9 Tagen
BGH-Urteil zu Riester-Bausparverträgen: Jahresgebühren für Riester-Bausparverträge sind unzulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Deutschland hat entschieden, dass die Jahresgebühren für die Verwaltung von Riester-Gebäude-Sparverträgen rechtswidrig sind. Kunden mit solchen Verträgen, die Kostenklauseln enthalten, haben jetzt Ansprüche auf Erstattung. Das Urteil wurde zugunsten der Bundesvereinigung der Verbraucherzentren und Verbraucherorganisationen erlassen, die die Landesbank Hessen-Thüringen angefochten hat. Das Gericht erklärte, dass die Erhebung von Jahresgebühren dem Kernprinzip der gesetzlichen Regelung widerspricht und die Bank selbst diese Verwaltungskosten tragen muss. Diese Entscheidung erlaubt betroffenen Kunden, Rückerstattungen zu beantragen, möglicherweise rückwirkend bis zu drei Jahren. Zuvor hatte das Oberlandesgericht in Frankfurt die Klage abgewiesen, aber der BGH hat sich in ähnlichen Fällen in den letzten Jahren häufig auf die Seite der Verbraucher gestellt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Verbraucherrechte und Finanzregelungen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a ruling by the German Federal Court of Justice (BGH) that annual fees for Riester savings contracts are unlawful. It cites the claimants as the consumer organizations and references specific costs charged by the Landesbank Hessen-Thüringen. The article aligns with the cross-s

Warum Objektivität (75): The article presents the ruling as a 'strong signal for consumer protection' and quotes a legal expert, which introduces a positive spin. While it provides factual information, the emphasis on consumer advocacy may slightly skew the narrative towards supporting consumer interests.

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