In Râmnicu Vâlcea (Rumänien) wurden Anfang Juli zwei rumänische Staatsbürger wegen Betrugs beim Online-Autohandel mit über 660.000 Euro durch Kontoübernahmen und Betrug verhaftet. Die Untersuchung, die seit Januar unter der Spezialeinheit "Cardealer" durchgeführt wurde, ergab, dass die Verdächtigen Zugang zu legitimen Händlerkonten auf Online-Plattformen erhielten, gefälschte Fahrzeuglisten veröffentlichten und Rechnungen fälschten, um Gelder auf ihre kontrollierten Konten in Deutschland und Spanien umzuleiten. Über 500 gefälschte Listen wurden erstellt, die Hunderte von Händlern betreffen und erheblichen finanziellen Schaden verursachen. Während der Durchsuchungen wurden etwa 100.000 Euro in bar und Goldmünzen beschlagnahmt. Die Verdächtigen wurden nach Deutschland ausgeliefert und in Gewahrsam genommen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Betrug in der Online-Autobranche und konzentriert sich auf Verhaftungen und Ermittlungen.




