Der US-Finanzminister Scott Bessent befürwortet, dass die G20-Nationen den Iran wirtschaftlich isolieren sollen, um den Iran in Verhandlungen zu drängen. Dies folgt auf das Ablauf eines früheren Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran. Bessent argumentiert, dass fortgesetzte Geschäfte mit dem Iran den Ausschluss aus dem US-Dollar-basierten Finanzsystem riskieren. Wirtschaftliche Indikatoren zeigen erhebliche Belastungen für den Iran, einschließlich rückläufiger Ölexporte, Währungsabwertung und hoher Inflation. Während Bessent eine breite internationale Unterstützung anstrebt, deuten Analysten darauf hin, dass der Erfolg weitgehend von Chinas Beteiligung abhängt, angesichts seiner erheblichen Handelsbeziehungen mit dem Iran. Die USA haben bestimmte chinesische Unternehmen sanktioniert, haben aber es vermieden, chinesische Großbanken ins Visier zu nehmen, um zu verhindern, dass die Spannungen vor diplomatischen Verpflichtungen eskalieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert den wirtschaftlichen Druck der USA auf den Iran als eine notwendige und berechtigte Strategie und betont die Gefahr des Ausschlusses aus dem globalen Finanzsystem.





