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Berufstätigkeit mit Long Covid – Für viele Betroffene wird Long Covid zum Existenzkampf im Alltag
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Berufstätigkeit mit Long Covid – Für viele Betroffene wird Long Covid zum Existenzkampf im Alltag

In dem Artikel werden die Herausforderungen diskutiert, mit denen Personen, die an Long COVID leiden, bei der Erhaltung der Beschäftigung und dem Zugang zu Sozialleistungen konfrontiert sind. Viele Betroffene kämpfen aufgrund schwerer körperlicher Einschränkungen um die Arbeit, können jedoch oft keine Invaliditätsrente von der Schweizerischen Invaliditätsversicherung (IV) in Anspruch nehmen, da ihr Zustand die erforderlichen Kriterien nicht erfüllt. Zwei Fallstudien werden vorgestellt: Fabien, der nur ein paar Stunden täglich arbeiten kann, und Dorothée, eine ehemalige Bergführerin, die jetzt auf Teilzeitarbeit beschränkt ist. Beiden wurden die Rentenansprüche trotz medizinischer Beweise für ihre reduzierte Leistungsfähigkeit verweigert. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) erklärt, dass Invaliditätsrenten umfassende medizinische Beurteilungen und die Erschöpfung der Rehabilitation erfordern, bevor die Berechtigung in Betracht gezogen wird. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Wiedereingliederung von Patienten in die Belegschaft anstatt auf die soforschung von finanzieller Unterstützung.

Viele Menschen, die von den langfristigen Folgen der Coronavirus-Infektion, bekannt als Long Covid, betroffen sind, kämpfen täglich darum, ihren Lebensunterhalt zu erhalten, während sie arbeiten. Für diese Menschen ist der Zustand zu einem Kampf ums Überleben geworden, da viele sich nicht auf die Leistungen der Invaliditätsversicherung verlassen können, obwohl sie daran gehindert sind, zu arbeiten. Die Situation ist besonders schwierig für Fabien, der mehrere Jahre nach der Infektion weiterhin unter schweren Auswirkungen leidet. Er beschreibt, dass er sich erschöpft und ständig müde aufwacht und nur wenige Stunden pro Tag für Aktivitäten verwaltet. Er geht einkaufen, geht spazieren und beschäftigt sich mit anderen Aktivitäten, aber abends fehlt ihm die Kraft, weiterzumachen.

Seine Arbeitsfähigkeit ist stark eingeschränkt, doch die Schweizerische Invaliditätsversicherung (IV) hat festgestellt, dass er zwischen 80 und 100 Prozent für seinen Job geeignet ist. Ebenso findet sich Dorothée, einst eine ausgebildete Bergführerin, die an hohe Höhen gewöhnt ist, jetzt aufgrund der Unfähigkeit ihres Körpers, niedrige Sauerstoffwerte zu tolerieren, eingeschränkt. Sie kann nur bis zu etwa 2.300 Meter aufsteigen, was ihre Aktivitäten im Freien erheblich einschränkt. Als Bibliothekarin arbeitet sie in Teilzeit und benötigt regelmäßige Nickerchen.

Trotz medizinischer Berichte, die darauf hindeuten, dass sie nur bei 40 Prozent der Kapazität arbeiten kann, hat die IV sie für vollständig arbeitsfähig erklärt. Sowohl Fabien als auch Dorothée haben zum Invaliditätsversicherungssystem beigetragen, werden jedoch trotz ihres Zustands, der sie daran hindert, zu arbeiten, keine Leistungen erhalten. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) erklärt, dass eine Diagnose allein nicht für eine Rente in Frage kommt.

Die IV priorisiert die Wiedereingliederung kranker Personen in die Belegschaft anstatt sofort Renten zu gewähren. Dieser Ansatz geht von einer zumindest teilweisen Genesung von Long Covid aus. Nach Angaben von Christian von Plessen, Leiter der Long-Covid-Klinik bei Unisanté in Lausanne, verbessern sich etwa vier von fünf Patienten innerhalb von zwei Jahren. Einige brauchen jedoch länger, um sich zu erholen, und eine kleine Gruppe erlebt sogar nach zwei Jahren eine Verschlechterung der Symptome. Dorothée, sechs Jahre nach der Infektion, ist immer noch nicht erholt. Ohne Unterstützung der IV muss sie für sich selbst sorgen. Um damit fertig zu werden, plant sie, eine gemeinnützige Organisation zu gründen, durch die Freunde und Familie monatliche Gelder spenden können.

Diese Beiträge würden ihr Einkommen ergänzen und ihr helfen, finanziell zurechtzukommen. Der anhaltende Kampf unterstreicht die Komplexität, mit der diejenigen konfrontiert sind, die mit Long Covid leben, und betont die Notwendigkeit klarer Richtlinien und größerer Unterstützungssysteme, um diejenigen zu unterstützen, die nicht in der Lage sind, wieder zu arbeiten.

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Berufstätigkeit mit Long Covid – Für viele Betroffene wird Long Covid zum Existenzkampf im Alltag

In dem Artikel werden die Herausforderungen diskutiert, mit denen Personen, die an Long COVID leiden, bei der Erhaltung der Beschäftigung und dem Zugang zu Sozialleistungen konfrontiert sind. Viele Betroffene kämpfen aufgrund schwerer körperlicher Einschränkungen um die Arbeit, können jedoch oft keine Invaliditätsrente von der Schweizerischen Invaliditätsversicherung (IV) in Anspruch nehmen, da ihr Zustand die erforderlichen Kriterien nicht erfüllt. Zwei Fallstudien werden vorgestellt: Fabien, der nur ein paar Stunden täglich arbeiten kann, und Dorothée, eine ehemalige Bergführerin, die jetzt auf Teilzeitarbeit beschränkt ist. Beiden wurden die Rentenansprüche trotz medizinischer Beweise für ihre reduzierte Leistungsfähigkeit verweigert. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) erklärt, dass Invaliditätsrenten umfassende medizinische Beurteilungen und die Erschöpfung der Rehabilitation erfordern, bevor die Berechtigung in Betracht gezogen wird. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Wiedereingliederung von Patienten in die Belegschaft anstatt auf die soforschung von finanzieller Unterstützung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung des Problems und konzentriert sich auf die systemischen Herausforderungen, mit denen Langzeit-COVID-Patienten konfrontiert sind, ohne die Regierung oder private Einrichtungen offen zu kritisieren oder zu loben.

Warum Faktentreue (75): The article provides specific examples of individuals affected by Long Covid and quotes from them, suggesting some level of factual basis. However, it lacks detailed data or statistics to support broader claims about the inability to obtain disability insurance benefits. The claim that IV concludes

Warum Objektivität (70): The article presents personal stories with emotional language such as 'Existenzkampf' and describes the struggles of individuals in a sympathetic manner. While not overtly biased, the tone leans toward highlighting the difficulties faced by Long Covid patients without providing counterpoints or pers

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