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Bernie Sanders schlägt einen Staatsfonds vor, um 50% der Anteile an den KI-Giganten zu halten.
PT🏛️ Politikvor 15 Tagen

Bernie Sanders schlägt einen Staatsfonds vor, um 50% der Anteile an den KI-Giganten zu halten.

Bernie Sanders schlug einen souveränen Vermögensfonds vor, der die Hälfte des Kapitals von großen KI-Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 200 Millionen US-Dollar durch eine "Einzelsteuer" sammeln würde, die in Aktien statt in Bargeld gezahlt wird. Die Aktien würden einem staatlich verwalteten Fonds im Wert von rund 7 Billionen US-Dollar zugewiesen, was eine jährliche Dividende von 5% generiert. Dies würde es ermöglichen, dass jährlich mehr als 1.000 US-Dollar an jeden Amerikaner verteilt werden. Sanders betonte die Notwendigkeit einer demokratischen Teilnahme an der Gestaltung der Zukunft der revolutionären Technologie, anstatt sie einer Handvoll Tech-Oligarchen zu überlassen.

Der unabhängige Senator der Vereinigten Staaten, Bernie Sanders, hat kürzlich einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Schaffung eines souveränen Fonds zum Erwerb eines Teils des Kapitals großer Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI) vorsieht. Diese Initiative zielt darauf ab, die wirtschaftliche Macht dieser Unternehmen zu beschränken, indem sie verlangen, dass sie 50% ihres Kapitals beisteuern, und zwar durch eine "Einzelsteuer", die nicht in bar, sondern in Aktien gezahlt wird.

Nach einem Vorschlag würden die eingereichten Aktien in einem Fonds hinterlegt, der von der Bundesregierung verwaltet wird und auf etwa 7 Billionen Dollar geschätzt wird. Dieser Fonds würde so verwaltet werden, dass eine jährliche Rendite von 5% garantiert wird, was es nach Berechnungen ermöglichen würde, jedem US-Bürger mehr als 1.000 Dollar pro Jahr zu zahlen. Das Ziel ist die Umverteilung des Reichtums, der durch die KI-Industrie erzeugt wird, die schnell gewachsen ist, deren soziale und wirtschaftliche Auswirkungen jedoch noch unsicher sind.

Sanders begründete seinen Vorschlag damit, dass man nicht weiter passiv zusehen kann, wie eine begrenzte Gruppe technologischer Oligarchen die Zukunft dieser revolutionären Technologie ohne jede demokratische Beteiligung entscheidet.

Obwohl ein Vorschlag nur geringe Chancen hat, im Kongress verabschiedet zu werden, gewann er in der öffentlichen Debatte über eine Verteilung des durch die KI-Ökonomie generierten Reichtums an Bedeutung. Eine Idee wurde auch zuvor von Donald Trump erwähnt, der vorschlug, dass die Regierung Aktien dieser Unternehmen als Form einer "Partnerschaft mit dem amerikanischen Volk" erwirbt. Tatsächlich hat die derzeitige Regierung bereits Anteile an verschiedenen Unternehmen erworben, die mit Mining, Halbleitern und Quantencomputing zusammenhängen.

Intern scheint das Weiße Haus gespalten zu sein, wie man Investitionen in Technologieunternehmen angehen soll. Auf der einen Seite verteidigt der Finanzminister Scott Bessent die Verwendung der Aktionen zur Finanzierung sozialer Programme, wie Konten für amerikanische Kinder. Auf der anderen Seite befürwortet der Handelsminister Howard Lutnick die Schaffung eines souveränen Fonds ähnlich dem von Sanders vorgeschlagenen.

Darüber hinaus haben wichtige Persönlichkeiten aus dem privaten Sektor unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema geäußert. Sam Altman, Direktor von OpenAI, verantwortlich für ChatGPT, war im vergangenen Jahr in Verhandlungen mit der Trump-Regierung verwickelt, um Unterstützung für öffentliche Investitionen in AI zu suchen. Dario Amodei, CEO von Anthropic, Frau von Claude, zeigte sich bereit, Steuererhöhungen in Betracht zu ziehen, falls AI dauerhaften Schaden auf dem Arbeitsmarkt verursachen würde.

Trotz des schnellen Wachstums ihrer Einnahmen haben die beiden von Altman und Amodei geführten Unternehmen immer noch Schwierigkeiten, eine finanzielle Nachhaltigkeit zu erreichen.

Ein Vorschlag von Sanders spiegelt eine zunehmende Tendenz von progressiven Politikern in den USA wider, wie Elizabeth Warren, die auch eine Erhebung von Steuern auf KI-Unternehmen zum Schutz der von der Automatisierung betroffenen Arbeitnehmer befürwortet. Diese Diskussion gewinnt an Kraft in einer Zeit, in der KI zu einer dominanten Kraft in der globalen Wirtschaft wird, aber immer noch Unsicherheiten hinsichtlich ihrer sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen erzeugt. Eine politische und geschäftliche Gemeinschaft debattiert weiterhin, wie technologisches Wachstum mit dem Schutz kollektiver Interessen ausgeglichen werden kann.

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RTP Notícias logoRTP NotíciasStaatlich / öffentlichLinksFaktentreue 85Objektivität 65vor 15 Tagen
Bernie Sanders schlägt einen Staatsfonds vor, um 50% der Anteile an den KI-Giganten zu halten.

Bernie Sanders schlug einen souveränen Vermögensfonds vor, der die Hälfte des Kapitals von großen KI-Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 200 Millionen US-Dollar durch eine "Einzelsteuer" sammeln würde, die in Aktien statt in Bargeld gezahlt wird. Die Aktien würden einem staatlich verwalteten Fonds im Wert von rund 7 Billionen US-Dollar zugewiesen, was eine jährliche Dividende von 5% generiert. Dies würde es ermöglichen, dass jährlich mehr als 1.000 US-Dollar an jeden Amerikaner verteilt werden. Sanders betonte die Notwendigkeit einer demokratischen Teilnahme an der Gestaltung der Zukunft der revolutionären Technologie, anstatt sie einer Handvoll Tech-Oligarchen zu überlassen.

Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel präsentiert Sanders' Vorschlag als eine fortschrittliche Initiative, die darauf abzielt, die Kontrolle über die KI-Technologie zu demokratisieren und den durch die KI-Wirtschaft generierten Reichtum neu zu verteilen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 65): The article accurately summarizes the proposed legislation by Bernie Sanders, including details about the sovereign wealth fund and the 50% capital tax on AI giants. It also mentions Trump's interest in buying shares and internal divisions within the White House. However, some details like the exact

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