Bengaluru: Halbleiter-Ökosystem im Rampenlicht Die Ausgabe 2026 von Bengaluru INDIA NANO, der jährlichen internationalen Nanotechnologie-Konferenz und -Ausstellung von Karnataka, wurde am Dienstag in Bengaluru eröffnet. K. R. Rao. Bei der Eröffnungszeremonie wurde Rao geehrt, der für seine bahnbrechenden Beiträge zur Wissenschaft und seine entscheidende Rolle bei der Förderung der Nanowissenschaftsforschung in Indien geehrt wurde. Seine Frau Indumathi Rao nahm die Ehre in seinem Namen entgegen. Sie betonte die Notwendigkeit, wissenschaftliches Wissen und technologische Fortschritte auf unterversorgte Gemeinschaften auszuweiten. Sie sprach hoch von Bengaluru INDIA NANO und beschrieb es als eine umfassende Plattform, die im Laufe der Zeit erheblich gewachsen ist.
Sie äußerte die Hoffnung, dass die Veranstaltung mehr Einzelpersonen dazu motivieren würde, sich mit der Wissenschaft zu beschäftigen und die Vorteile moderner Technologie in ländliche Gebiete zu bringen. Sie erklärte, dass ihre Bemühungen darauf abzielen, diejenigen zu erreichen, denen der Zugang zu Ressourcen fehlt. "Wir erreichen, wo sie nicht erreichen können". Die Eröffnungssitzung konzentrierte sich auch auf Indiens zunehmende Ambitionen innerhalb der globalen Halbleiterindustrie. Rangesh Raghavan, Corporate Vice President und Managing Director von Lam Research India, sprach das Publikum an. Er erläuterte das Potenzial für Indien, ein robustes Halbleiter-Ökosystem zu entwickeln, das die Integration der Lieferkette, fortschrittliche Ingenieurskapazitäten und eine gut ausgebildete Belegschaft kombiniert.
Diese Vision steht im Einklang mit den breiteren nationalen Zielen, die Position des Landes in der Hightech-Fertigung und im Innovationssektor zu stärken. Während der Veranstaltung wurden mehrere Auszeichnungen verliehen. Der Bengaluru INDIA NANO Innovation Award 2026 ging an Prasinos Tech Innovations für seine indigenen hydrodynamischen Kavitations-Nanoblasentechnologie. Diese Technologie wird zur Verbesserung der Wasseraufbereitungsprozesse und zur Unterstützung der Wiederherstellung des Ökosystems in ganz Indien eingesetzt.
Diese Stipendien, die von der Karnataka Science and Technology Promotion Society (KSTePS) verwaltet werden, unterstützen außergewöhnliche Doktoranden, die Spitzenforschung in den Bereichen Nanowissenschaft und Ingenieurwesen betreiben. Die Empfänger sind Pritam Pal vom Indian Institute of Science (IISc) Bengaluru, Debmalya Mukhopadhyay vom Jawaharlal Nehru Centre for Advanced Scientific Research (JNCASR) Bengaluru, Souvik Banerjee von der Indian Association for Cultivation of Sciences (IACS) Kolkata, Alisha Rohal und Sudip Naskar vom Indian Institute of Science Education and Research (INST) Mohali und Snehraj Gaur vom Indian Institute of Technology (IIT) Delhi.
Die Konferenz setzte sich mit Sitzungen zu neuen Technologien, politischen Rahmenbedingungen und Kooperationsmöglichkeiten in der Nanowissenschaft und verwandten Bereichen fort. Branchenführer, Forscher und politische Entscheidungsträger versammelten sich, um über Herausforderungen und Innovationen zu diskutieren, die die Zukunft der Nanotechnologie in Indien prägen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit, die Stärkung des öffentlichen Engagements mit der Wissenschaft und die Nutzung der Nanotechnologie für eine nachhaltige Entwicklung. Im Verlauf der Veranstaltung erkundeten die Teilnehmer Exponate, die die neuesten Fortschritte in der Materialwissenschaft, biomedizinischen Anwendungen und der ökologischen Nachhaltigkeit präsentierten.
Die Veranstaltung war eine Plattform für den Austausch von Ideen und Strategien zur Förderung des Wachstums im Bereich der Nanotechnologie. Die Atmosphäre spiegelte eine gemeinsame Verpflichtung wider, die Grenzen der wissenschaftlichen Entdeckung zu erweitern und gleichzeitig reale Probleme durch innovative Lösungen anzugehen.
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