Die Regierung behauptet, Straßenverkäufer zu verlegen, nicht zu vertreiben, um Straßen abzudecken, und hat ₹ 70 crore für Fußwegreparaturen bereitgestellt. Beamte betonen die Einhaltung der öffentlichen Forderung und der Richtlinien des Obersten Gerichtshofs. Kritiker argumentieren jedoch, dass die Kampagne breitere zivilgesellschaftliche Herausforderungen wie Schlaglöcher und Abfallmanagement übersieht und Bedenken über die Auswirkungen auf die Lebensgrundlage der Straßenverkäufer äußert. Einige fordern ausgewiesene Falkenzonen, um vertriebene Verkäufer zu unterstützen, während andere fragen, ob die Bemühungen städtische Planungsprobleme angehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die Kontroverse rund um die Strecke, wobei sowohl die Rechtfertigungen der Regierung als auch die Kritik von Bewohnern und Aktivisten vorgestellt werden.




