In Westbengalen kam es zu einer Kontroverse über Vorwürfe, dass die Polizei die Moscheen unter Druck setzt, Lautsprecher zu entfernen, die für den Gebetsruf verwendet werden, unter Berufung auf Lärmverschmutzungsvorschriften. Muslimische Führer behaupten, sie hätten mündliche Anweisungen von der örtlichen Polizei erhalten, die Lautsprecher zu demontieren, die für religiöse Praktiken unerlässlich sind. Die Trinamool-Kongress-Fraktion (TMC) unter der Führung von Ritabrata Banerjee plant, das Problem mit dem Chief Minister Suvendu Adhikari anzugehen, während drei rebellische TMC-Abgeordnete den Unionshom Minister Amit Shah trafen, um Bedenken über die Religionsfreiheit zum Ausdruck zu bringen. Die BJP-geführte Zentralregierung setzte gerichtlich angeordnete Regeln zur Lärmverschmutzung um, die den Schallpegel tagsüber auf 55 Dezibel und nachts auf 45 Dezibel begrenzten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven: Die Regierung verteidigt ihre Handlungen als im Einklang mit Gerichtsbeschlüssen, während muslimische Führer und Rebellen die Polizei der Überreaktion beschuldigen und mit Protesten drohen.





