Bevor Sie fliegen, überprüfen Sie diese neue Regel für Telefone, Laptops und Powerbanks
Passagiere, die mit elektronischen Geräten reisen, die mit Lithium-Ionen-Batterien betrieben werden, werden über neue Flugreiseregeln informiert, die das Risiko von Bränden und anderen Gefahren in großer Höhe verringern sollen. Diese Vorschriften, die von der International Air Transport Association (IATA) im Januar 2026 eingeführt wurden, verlangen, dass solche Geräte in der Kabine statt im aufgegebenen Gepäck mitgeführt werden. Fluggesellschaften wie LIFT betonen, dass diese Gegenstände während des Startes, der Landung oder des Taxifahrens nicht verwendet werden sollten und zur Überwachung in Sitztaschen oder auf der Person des Passagiers aufbewahrt werden sollten. Häufige Geräte, die betroffen sind, sind Smartphones, Laptops, Powerbanks und E-Zigaretten. Passagiere werden aufgefordert, ihre spezifischen Fluggesellschaftsbeschränkungen zu konsultieren, insbesondere für größere Batterien, die 100 Wattstunden überschreiten.
Passagiere werden an die neuen Regeln erinnert, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten und die den Transport von Lithium-Ionen-Batterien auf Flügen betreffen. Diese von der International Air Transport Association (IATA) eingeführten Regeln verlangen, dass Reisende solche Gegenstände in ihrem Handgepäck und nicht im aufgegebenen Gepäck aufbewahren. Geräte wie Smartphones, Laptops, Powerbanks und andere ähnliche Elektronik müssen in Sitztaschen aufbewahrt werden oder während aller Phasen des Fluges mitgenommen werden, außer beim Start, der Landung und dem Taxifahren. Diese Änderung zielt darauf ab, das Risiko von Bränden oder Überhitzung aufgrund der einzigartigen Bedingungen der Reise in großer Höhe zu verringern.
Laut LIFT, einer IATA-Mitgliedsfluggesellschaft, haben die neuen Verfahren zu Verwirrungen an den Check-in-Schaltern und an den Einstiegstornen geführt. Dies hat gelegentlich zu Verzögerungen geführt, da die Passagiere versuchen, die neuen Regeln einzuhalten. Der Leiter der Flughäfen und des Bodenbetriebs der Fluggesellschaft, Theuns Dreyer, betonte, wie wichtig es ist, dass die Passagiere die Anforderungen vor der Reise überprüfen, insbesondere in Bezug auf größere batteriebetriebene Gegenstände.
Er stellte fest, dass Batterien mit einer Leistung von mehr als 100 Wattstunden möglicherweise nicht an Bord erlaubt sind, und empfahl, die spezifischen Einschränkungen direkt bei der Fluggesellschaft zu überprüfen. Häufige Beispiele für Lithium-Ionen-Batterien sind Mobiltelefone, Laptops, Digitalkameras, Powerbanks, elektrische Zahnbürsten, bestimmte Vaping-Geräte, E-Zigaretten, E-Reader und Smartwatches. Eine kürzlich durchgeführte IATA-Passagierumfrage ergab, dass 83% der Reisenden ein Telefon mit sich führen, 60% einen Laptop mitbringen und 44% eine Powerbank unter ihren Sachen haben. Dreyer warnte davor, dass die Nichteinhaltung dieser Regeln zu Komplikationen führen könnte, einschließlich der Notwendigkeit, aufgegebenes Gepäck am Flughafen neu zu packen, was zu zusätzlichen Verzögerungen führen könnte.
Nach den neuen Regeln dürfen Lithium-Ionen-Batteriegeräte wie Powerbanks während des Fluges verwendet werden, aber erst nachdem das Flugzeug die Flughöhe erreicht hat. Sie müssen auch sicher und fern von potenziellen Schäden gelagert werden. Passagieren wird empfohlen, ihre Geräte während der gesamten Reise zu überwachen und die Kabinenbesatzung sofort zu benachrichtigen, wenn sie Anzeichen von Rauch, Hitze oder physischen Schäden beobachten.
Wenn ein batteriebetriebenes Gerät im aufgegebenen Gepäck entdeckt wird, kann es zu Verzögerungen beim Einsteigen, der Möglichkeit, dass die Taschen aus dem Frachtraum entfernt werden, und zu Problemen mit der rechtzeitigen Lieferung des Gepäcks an das Ziel kommen.
Da die Luftfahrtindustrie sich weiterhin an die sich entwickelnden Sicherheitsstandards anpasst, wird die Aufmerksamkeit auf diese Updates dazu beitragen, ein reibungsloseres und sichereres Reiseerlebnis zu gewährleisten.
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