Die BBC wurde beschuldigt, die Nationalität eines Afghanen, der an der Ermordung einer in einem Koffer gefundenen britischen Frau in Athen beteiligt war, bewusst weggelassen zu haben. Sharif Ahmadzai, 26, wird verdächtigt, Elisabeth-Jane Ross, 38, getötet zu haben, bevor er ihre Leiche in einen Koffer legte und sie wegwarf. Zunächst identifizierte ihn ein BBC-Radiobuletin als einen "26-jährigen afghanischen Mann", aber innerhalb einer halben Stunde bezeichneten nachfolgende Berichte ihn nur als einen "26-jährigen ausländischen Staatsbürger". Kritiker argumentieren, dass diese Änderung dazu gedacht war, seine afghanische Identität zu unterdrücken und sich an die von der BBC wahrgenommene liberale Erzählung anzupassen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Handlungen der BBC als eine vorsätzliche Unterdrückung der Nationalität des Verdächtigen und verwendet Begriffe wie "Unterdrückung", "Erzählung" und "verwässerte Fakten", was eine Kritik an der angeblichen liberalen Voreingenommenheit der BBC impliziert.




