Ein Bericht der Umweltorganisation Bankwatch ergab, dass Kohlekraftwerke in Serbien im Jahr 2025 mehr als das Fünffache der gesetzlich zulässigen Menge an Schwefeldioxid emittierten. Die Studie mit dem Titel "Comply or Close" ergab, dass 14 Kohlekraftwerke im Rahmen des nationalen Emissionsminderungsplans Serbiens 177.756 Tonnen Schwefeldioxid emittierten, was die zulässige Grenze von 34.898 Tonnen weit übersteigt. Das Kraftwerk Nikola Tesla B wurde als Hauptquelle identifiziert und emittierte 77.470 Tonnen5.5,7 mal über dem zulässigen Niveau. Andere Kraftwerke wie Kostolac A2 und Kostolac B überschritten auch ihre Grenzen trotz Investitionen zur Verschmutzungskontrolle.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel werden Umweltverletzungen durch serbische Kohlekraftwerke hervorgehoben und der staatliche Energieerzeuger EPS dafür kritisiert, dass er die vollen Umwelt- und Gesundheitskosten der Umweltverschmutzung nicht abdeckt.




