Der Artikel behandelt die Bemühungen Sloweniens, die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air für die Einrichtung neuer Flugverbindungen aus Ljubljana zu gewinnen, wobei insbesondere die potenziellen Vorteile staatlicher Subventionen hervorgehoben werden. Vertreter der slowenischen Zivilluftfahrtagentur trafen sich mit Vertretern von Wizz Air, um die Möglichkeit zu erörtern, der Fluggesellschaft finanzielle Unterstützung zu bieten, um sie zu ermutigen, Flüge von Ljubljana zu anderen europäischen Zielen zu führen. Der Artikel stellt fest, dass Wizz Air bereits erfolgreich von nahe gelegenen Flughäfen in Nordmazedonien (Skopje) und Montenegro (Podgorica) verkehrt, die im Vergleich zu Ljubljana eine deutlich höhere Passagierzahl aufweisen. Slowenien erkennt zwar das Potenzial der Gewinnung solcher Fluggesellschaften an, steht jedoch aufgrund der EU-Vorschriften, die die Subventionen auf Flüge innerhalb des Gemeinsamen Europäischen Luftfahrtraums (ECAA) beschränken, vor Herausforderungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Diskussion über die Versuche Sloweniens dar, Wizz Air durch Subventionen zu gewinnen, wobei die Einschränkungen der EU-Verordnungen anerkannt werden.





