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Bacić an die Bürgermeister: Die Gemeindebeiträge müssen erhöht werden, aber nicht zu Lasten der Endkunden
Croatia🏛️ PolitikMitte

Bacić an die Bürgermeister: Die Gemeindebeiträge müssen erhöht werden, aber nicht zu Lasten der Endkunden

Der kroatische Vizepremierminister und Minister für Raumplanung Branko Bačić erklärte auf einem Treffen von Bürgermeistern und Unternehmern, dass die Erhöhung der kommunalen Beiträge aufgrund der Inflation und der steigenden Baukosten notwendig sei. Er argumentierte, dass das gegenwärtige System nicht nachhaltig sei, da es auf veralteten Katalogpreisen für den Bau angewiesen sei und die lokalen Behörden nicht über ausreichende Mittel für die Infrastrukturentwicklung verfügen. Bačić wies darauf hin, dass die bestehende Struktur die Investoren in den Innenstädten unverhältnismäßig stark belastet, während die Investoren in den Außenbereichen weniger zahlen, obwohl sie mehr Grundinfrastruktur benötigen. Der Minister warnte, dass eine Erhöhung der Beiträge zu einem Anstieg der Wohnungspreise um etwa 3 Prozent führen könnte, wenn sie an Endkäufer weitergegeben würde, was die Erschwinglichkeit von Wohnungen weiter reduzieren würde. Um dies anzugehen, plant das Ministerium, bis Ende des Jahres eine neue Verordnung zur Aktualisierung des Katalogpreises pro Kubikmeter einzuführen, deren Umsetzung für den 1. Januar 2027 geplant ist.

Croatian Deputy Prime Minister and Minister of Spatial Planning, Construction and State Property Branko Bacic stated on Thursday that increasing municipal contributions is necessary due to inflation and rising construction costs, but warned against passing these expenses directly to final homebuyers. He made these remarks during the 18th Meeting of Mayors and Entrepreneurs, known as 48 Hours, held in Petrcani. The event was organized by the Association of Croatian Cities and the business weekly Lider. Bacic described the current system for calculating municipal contributions as unsustainable because it relies on outdated catalog prices for construction. This discrepancy leaves local self-government units with insufficient funds to finance essential communal infrastructure. According to the minister, the unit value in the first zone represents only one-tenth of the catalog construction price in Croatia. Because this base amount has remained static for many years while inflation and new building costs have risen, it has become impossible for municipalities to build required infrastructure at current rates. Consequently, he argued that demands for higher contributions are justified. The minister highlighted a structural imbalance in the existing framework. Investors located in the first zone, typically city centers where infrastructure is already built, bear the highest burden. In contrast, investors in the third zone pay the least despite needing basic infrastructure such as roads and water systems constructed from scratch. Bacic indicated that these discrepancies require resolution through dialogue with representatives of cities and municipalities. He cautioned that raising municipal contributions would directly increase investor costs. There is a risk that developers could transfer these additional expenses to end consumers, potentially driving apartment prices up by approximately three percent. Bacic emphasized the government’s objective to halt the growth of real estate and housing prices. He noted that the continuous rise in property values is steadily reducing housing affordability across Croatia. To address the issue, the ministry plans to adopt a regulation establishing a new catalog construction price per cubic meter. This updated metric will serve as the basis for calculating future contributions. Officials aim to finalize the new regulation before the end of the year. The revised rules are scheduled to take effect on January 1, 2027. This move seeks to align contribution calculations with current economic realities while protecting buyers from excessive price hikes. The discussion took place against a backdrop of ongoing debates over how to balance municipal funding needs with market stability in the residential sector.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

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Bacić an die Bürgermeister: Die Gemeindebeiträge müssen erhöht werden, aber nicht zu Lasten der Endkunden

Der kroatische Vizepremierminister und Minister für Raumplanung Branko Bačić erklärte auf einem Treffen von Bürgermeistern und Unternehmern, dass die Erhöhung der kommunalen Beiträge aufgrund der Inflation und der steigenden Baukosten notwendig sei. Er argumentierte, dass das gegenwärtige System nicht nachhaltig sei, da es auf veralteten Katalogpreisen für den Bau angewiesen sei und die lokalen Behörden nicht über ausreichende Mittel für die Infrastrukturentwicklung verfügen. Bačić wies darauf hin, dass die bestehende Struktur die Investoren in den Innenstädten unverhältnismäßig stark belastet, während die Investoren in den Außenbereichen weniger zahlen, obwohl sie mehr Grundinfrastruktur benötigen. Der Minister warnte, dass eine Erhöhung der Beiträge zu einem Anstieg der Wohnungspreise um etwa 3 Prozent führen könnte, wenn sie an Endkäufer weitergegeben würde, was die Erschwinglichkeit von Wohnungen weiter reduzieren würde. Um dies anzugehen, plant das Ministerium, bis Ende des Jahres eine neue Verordnung zur Aktualisierung des Katalogpreises pro Kubikmeter einzuführen, deren Umsetzung für den 1. Januar 2027 geplant ist.

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HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 95
Bačić: Es ist notwendig, den kommunalen Beitrag zu erhöhen, aber nicht zu Lasten der Endkunden

Der kroatische Vize-Premierminister und Minister für Raumplanung Branko Bačić erklärte, dass die Erhöhung der kommunalen Beiträge aufgrund der Inflation und der steigenden Baukosten notwendig sei, warnte jedoch davor, diese Kosten durch höhere Wohnungspreise direkt an die Endverbraucher zu übertragen. Bei einem Treffen von Bürgermeistern und Unternehmern bezeichnete Bačić das derzeitige Beitragssystem als nicht nachhaltig, da es auf veralteten Kataloggebäudepreisen beruht und die lokalen Regierungen für die Infrastrukturentwicklung unterfinanziert sind. Er stellte fest, dass die bestehende Struktur die Investoren in den Innenstädten unverhältnismäßig stark belastet, während diejenigen in den Außenbereichen weniger zahlen, obwohl sie mehr grundlegende Infrastruktur benötigen. Das Ministerium plant, bis zum Ende des Jahres eine neue Verordnung zur Aktualisierung des Katalogpreises pro Kubikmeter einzuführen, die ab dem 1. Januar 2027 umgesetzt wird, um den fiskalischen Bedarf mit der Erschwinglichkeit des Wohnraums in Einklang zu bringen.

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