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Babypuder-Skandal: Johnson & Johnson zahlt 5,5 Milliarden Dollar
Austria🏛️ PolitikMittevor 4 Std.

Babypuder-Skandal: Johnson & Johnson zahlt 5,5 Milliarden Dollar

Johnson & Johnson hat einen Vergleich im Wert von 5,5 Milliarden Dollar mit rund 76.000 Klägerinnen geschlossen, die behaupten, durch die Nutzung von talkumbasiertem Babypuder ein Eierstockkrebs erkrankt zu sein. Der Vergleich könnte auf bis zu sieben Milliarden Dollar steigen, wenn mehr Klägerinnen zustimmen. J&J bestreitet die Vorwürfe weiter und hat den Verkauf von talkumbasiertem Babypuder in den USA bereits 2020 eingestellt. Die Vereinbarung gilt erst, wenn 95 Prozent der Betroffenen zustimmen. Obwohl J&J in einigen Prozessen Erfolg erzielt hat, musste sie sich in anderen Fällen unter Druck setzen lassen, insbesondere nachdem ein Richter Zweifel an der Verknüpfung zwischen Talkum und Krebs geäußert hatte.

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3 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMittevor 4 Std.
Babypuder-Skandal: Johnson & Johnson zahlt 5,5 Milliarden Dollar

Johnson & Johnson hat einen Vergleich im Wert von 5,5 Milliarden Dollar mit rund 76.000 Klägerinnen geschlossen, die behaupten, durch die Nutzung von talkumbasiertem Babypuder ein Eierstockkrebs erkrankt zu sein. Der Vergleich könnte auf bis zu sieben Milliarden Dollar steigen, wenn mehr Klägerinnen zustimmen. J&J bestreitet die Vorwürfe weiter und hat den Verkauf von talkumbasiertem Babypuder in den USA bereits 2020 eingestellt. Die Vereinbarung gilt erst, wenn 95 Prozent der Betroffenen zustimmen. Obwohl J&J in einigen Prozessen Erfolg erzielt hat, musste sie sich in anderen Fällen unter Druck setzen lassen, insbesondere nachdem ein Richter Zweifel an der Verknüpfung zwischen Talkum und Krebs geäußert hatte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und präsentiert sowohl die Positionen von Johnson & Johnson als auch die Argumente der Klägerinnen ohne klare parteiische Neigung.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 9 Std.
Babypuderstreit: Johnson & Johnson zahlt 5,5 Mrd. Dollar

Johnson & Johnson hat einen Vergleich im Wert von 5,5 Milliarden Dollar (rund 6,2 Milliarden Euro) mit tausenden Klägern geschlossen, die behaupten, dass deren Talkumprodukte zur Entstehung von Eierstockkrebs geführt haben. Der Konzern bestreitet die Vorwürfe stets und betont die Sicherheit seiner Produkte. Die Vereinbarung legt fast alle verbleibenden Klagen (99,75 Prozent) außer Kraft und folgt auf jahrelange Rechtsstreitigkeiten sowie gescheiterte Versuche, die Klagen über eine Insolvenz abzuwickeln. Der Verkauf von Babypuder auf Talkumbasis wurde bereits 2020 in den USA eingestellt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über den juristischen Streit und den Vergleich zwischen Johnson & Johnson und Klägern. Es wird keine politische Haltung oder emotionale Bewertung der Vorwürfe gegeben.

Salzburger Nachrichten logoSalzburger NachrichtenUnabhängigMittevor 12 Std.
Johnson & Johnson zahlt 5,5 Mrd. Dollar im Babypuder-Streit

Die Klage wurde von Verbrauchern erhoben, die behaupteten, dass das Produkt langfristige Gesundheitsrisiken darstellen könnte. Das Unternehmen bestätigte den Zahlungsbetrag und betonte, dass es sich um eine Einigung handelt, nicht um ein Gerichtsurteil. Die Angelegenheit wirft Fragen über die Sicherheit von Kosmetikprodukten und die Verantwortung der Hersteller auf.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf die finanziellen Aspekte der Einigung und erwähnt keine politischen Positionen oder parteilichen Interessen.

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