Isabel Díaz Ayuso, Präsidentin der Comunidad de Madrid und Anführerin der Partido Popular (PP), kritisierte während eines informativen Frühstücks die Verabschiedung des Gesamthaushaltsplans 2027 und erklärte, dass sie Katalonien siebenmal mehr finanzieren wollen als Madrid. Sie wies darauf hin, dass diese Maßnahme Teil einer Strategie sei, um "eine paralegale Nation zu schaffen" und beschuldigte den Präsidenten der Regierung, Pedro Sánchez, der Versuch, Wünsche zu kaufen, insbesondere gegenüber Salvador Illa, dem katalanischen Präsidenten, und anderen Unabhängigkeitsbefürwortern. Ayuso betonte die Besorgnis über das autonome Defizit und erwähnte Themen wie die Regulierung von Einwanderern, Korruption innerhalb der PSOE und die "Gesetzgebung".
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert eine Kritik aus einer konservativen und zentralistischen Perspektive, in der die Regierung beschuldigt wird, versucht zu haben, ein Katalonien an die Kosten Madrids zu begünstigen.


