Ayuso saca adelante la ley que incluye al concebido no nacido en la unidad familiar
Die Versammlung von Madrid hat ein von der Regierung von Präsidentin Isabel Díaz Ayuso gefördertes Gesetz verabschiedet, das den 'nasciturus' - ein gezeugtes, aber ungeborenes Kind - als Mitglied der Familieneinheit für administrative Zwecke anerkennt. Dieses Gesetz ermöglicht Familien den Zugang zu regionalen Leistungen und steuerlichen Anreizen ab dem Moment, in dem die Schwangerschaft bestätigt wird, obwohl einige Leistungen eine minimale Schwangerschaftszeit erfordern. Die Maßnahme zielt darauf ab, finanzielle Unterstützung für Bildung und Kinderbetreuung zu bieten, während es Familien, die mehrere Kinder erwarten, ermöglicht, sich für Leistungen zu qualifizieren, die typischerweise großen Familien vorbehalten sind. Das Gesetz führt eine neue Bescheinigung für Familien ein, die als "große Familien zusammengefasst" gelten und bis zu drei Monate vor der Geburt gültig sind. Die Genehmigung erfolgte in einer außerordentlichen Sitzung nach Verzögerungen aufgrund von Verfahrensfragen, die von der PSOE aufgeworfen wurden.
Die Madrider Nationalversammlung hat am Donnerstag ein wichtiges Gesetz verabschiedet, das von der Regierung unter dem Vorsitz von Isabel Díaz Ayuso gefördert wurde und das das ungeborene Kind bekannt als *nasciturus* als ein weiteres Mitglied der Familieneinheit für administrative Zwecke anerkennt. Diese Entscheidung, die dank der Unterstützung der Partido Popular y Vox erreicht wurde, markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Sozialpolitik der Autonomen Gemeinschaft.
Diese Maßnahme stellt eine direkte Verwirklichung eines der wichtigsten politischen Verpflichtungen von Ayuso während ihrer Wahlkampagne 2019 dar, in der sie versprach, die Situation der Familien zu verbessern. Nach dem Gesetzestext können autonome Beihilfen und steuerliche Vorteile, die mit der Geburt eines Babys verbunden sind, bereits gewährt werden, wenn die Schwangerschaft klinisch bestätigt wird, obwohl einige Vorteile erfordern, dass die Schwangerschaft ein Minimum an Wochen überschritten hat.
Das Gesetz sieht außerdem vor, dass Familien mit zwei Kindern, die einen dritten Kind erwarten, die steuerlichen und sozialen Vorteile der Großfamilie genießen können, wie Steuerabzüge, Ermäßigungen im öffentlichen Verkehr oder Steuerbefreiungen. In diesem Fall ist erforderlich, dass die Schwangerschaft die 14. Woche überschritten hat, obwohl bei Mehrlingsschwangerschaften jeder Empfängnis getrennt berücksichtigt wird.
Die endgültige Verabschiedung des Gesetzes erfolgte in einem außerordentlichen Plenum, das speziell zu diesem Zweck einberufen wurde. Ursprünglich hatte die Regionalregierung geplant, die Initiative im letzten ordentlichen Plenum des Jahres, das am 18. Juni stattfand, zu präsentieren, aber die Abwicklung wurde aufgrund der Unvollständigkeit der administrativen Unterlagen ausgesetzt, wie die madrilenische PSOE warnte. Während des Prozesses wurden drei von der Grupo Popular vorgelegte Änderungen vorgelegt, die dazu beigetragen haben, die Mindestanforderungen für die Abwicklung in verschiedenen Situationen zu harmonisieren, der Regierung erlaubt, die Norm durch zukünftige Dekrete zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Abwicklung sowohl online als auch persönlich erfolgen kann.
Die Verwaltung behält sich jedoch eine Frist von sechs Monaten vor, um die Anerkennung des neuen Status der Familie als Großfamilie vollständig umzusetzen.Diese zusätzliche Zeit soll es den Institutionen ermöglichen, sich angemessen auf die neuen Verfahren vorzubereiten und sicherzustellen, dass alle betroffenen Familien die Vorteile des neuen Gesetzes in Anspruch nehmen können.
Die Versammlung von Madrid hat ein von der Regierung von Präsidentin Isabel Díaz Ayuso gefördertes Gesetz verabschiedet, das den 'nasciturus' - ein gezeugtes, aber ungeborenes Kind - als Mitglied der Familieneinheit für administrative Zwecke anerkennt. Dieses Gesetz ermöglicht Familien den Zugang zu regionalen Leistungen und steuerlichen Anreizen ab dem Moment, in dem die Schwangerschaft bestätigt wird, obwohl einige Leistungen eine minimale Schwangerschaftszeit erfordern. Die Maßnahme zielt darauf ab, finanzielle Unterstützung für Bildung und Kinderbetreuung zu bieten, während es Familien, die mehrere Kinder erwarten, ermöglicht, sich für Leistungen zu qualifizieren, die typischerweise großen Familien vorbehalten sind. Das Gesetz führt eine neue Bescheinigung für Familien ein, die als "große Familien zusammengefasst" gelten und bis zu drei Monate vor der Geburt gültig sind. Die Genehmigung erfolgte in einer außerordentlichen Sitzung nach Verzögerungen aufgrund von Verfahrensfragen, die von der PSOE aufgeworfen wurden.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel beschreibt das Gesetz als bedeutende ideologische Errungenschaft der regierenden konservativen Koalition (PP und Vox) und betont seine Übereinstimmung mit traditionellen Familienwerten und der Fiskalpolitik.
Die Versammlung von Madrid hat ein Gesetz verabschiedet, das "concebido no nacido" (schwangere Frau, die noch nicht geboren hat) in die Familieneinheit einbezieht.
Tendenz-Einschätzung (Links): In diesem Artikel wird die Einbeziehung von "concebido no nacido" als eine fortschreitende Rechtsreform dargestellt, die die Gleichstellung der Geschlechter und die erweiterte Anerkennung der Familie betont.
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