Der Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida erklärte, dass die Identifizierung dieser Personen derzeit aufgrund der großen Anzahl der vorhandenen Zelte "äußerst schwierig" sei. Er betonte, dass es sich nicht nur um die Durchführung eines Protests handele, sondern um dies außerhalb des Gesetzes zu tun. Bis heute hat der Rat mehr als 200 Geldbußen für verschiedene Verstöße, einschließlich des öffentlichen Alkohol- und Drogenkonsums und der Verschmutzung, verhängt. Die Stadt hat auch die U-Bahnstation Sol (Linien 1, 2 und 3) aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit geschlossen, wobei ein externer Laborbericht darauf hinwies, dass der Ammoniakgehalt bis zu 80% der täglichen Expositionsgrenze erreicht. Der Bürgermeister wiederholte die Forderung nach der Entfernung des Lagers aus Sicherheitsgründen, indem er potenzielle Sicherheitsrisiken wie lokale Schädlingsbefall, Graffiti an Statuen, Schäden und Bedrohungen der Polizeiwache hervorhob.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Situation als illegale Aktivität der Demonstranten und betont deren Verletzung der Gesetze und die Notwendigkeit von Durchsetzungsmaßnahmen.


