Die Behörden in der Region Coquimbo haben Präsident José Antonio Kast aufgefordert, ein Katastrophengebiet zu erklären und zusätzliche Ressourcen für das Gebiet zu gewähren, das aufgrund von starkem Regen, der durch ein Frontalsystem verursacht wurde, unter Rotwarnung steht.
Er wandte sich direkt an die nationale Regierung und forderte Präsident Kast auf, die verfassungsmäßige Zuteilung von 2% zu aktivieren, die neue Mittel von der Zentralregierung bereitstellen würde, anstatt aus bestehenden Regionalbudgets zu ziehen. Laut Manouchehri reicht der derzeitige Regionalhaushalt von etwa 2 Milliarden US-Dollar nicht aus, um die umfangreichen Schäden an Straßen, Brücken und öffentlicher Infrastruktur zu decken, insbesondere angesichts des Ausmaßes der Zerstörung durch die jüngsten Wetterbedingungen. "Diese Region steht vor einem Notfall, der ihre finanziellen Möglichkeiten weit übersteigt", sagte Manouchehri.
Er betonte, dass die derzeit verfügbaren Mittel aus dem regionalen Investitionshaushalt stammen, was bedeutet, dass es sich nicht um neue Ressourcen handelt. Der Bürgermeister betonte, dass die zugewiesenen Mittel nicht ausreichen, um eine eingestürzte Brücke zu reparieren, geschweige denn Häuser wieder aufzubauen, die von Überschwemmungen betroffen sind.
Sie besuchte mehrere von den Überschwemmungen betroffene Viertel und beschrieb die schreckliche Situation der Bewohner, insbesondere der gefährdeten Gruppen wie älteren Menschen, Kindern und schwangeren Frauen. Tello stellte fest, dass viele Haushalte weiterhin überschwemmt sind, was zu Gesundheitsrisiken durch längere Exposition gegenüber Feuchtigkeit führt. "Wir haben das Leiden der Familien, die unter diesen Bedingungen leben, aus erster Hand gesehen", sagte sie.
Manouchehri und Tello betonten die Bedeutung des Eingreifens des Bundes und argumentierten, dass der Region die notwendigen finanziellen Instrumente fehlen, um die Krise unabhängig zu bewältigen. Sie forderten eine schnelle Entscheidungsfindung der nationalen Regierung und betonten, dass das derzeitige Niveau der Unterstützung nicht nachhaltig ist und dass robustere Maßnahmen erforderlich sind, um Leben und Lebensgrundlagen zu schützen.
Die Situation entwickelt sich weiter, und es gibt laufende Gespräche zwischen lokalen Führern und nationalen Vertretern über die mögliche Erklärung einer Katastrophengebiete. Da die Region zunehmendem Druck ausgesetzt ist, die Normalität wiederherzustellen, könnte das Ergebnis dieser Verhandlungen das Tempo und das Ausmaß der Wiederherstellungsbemühungen in den kommenden Wochen bestimmen.
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La TerceraUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 78gestern Die Behörden von Coquimbo fordern Präsident Kast auf, eine Katastrophengebiet zu dekretieren und mehr Ressourcen für die Region bereitzustellenDie Behörden in der Region Coquimbo in Chile drängen Präsident José Antonio Kast, das Gebiet als Katastrophengebiet zu erklären und die verfassungsmäßige Zuteilung von 2% für den Wiederaufbau nach schweren Schäden zu aktivieren, die durch ein Wettersystem verursacht wurden, das die Region unter Rotwarnung gehalten hat. Der Bürgermeister von Coquimbo, Ali Manouchehri, erklärte, dass die lokalen und regionalen finanziellen Ressourcen für den Wiederaufbau von Infrastruktur wie Straßen, Brücken und betroffenen Häusern unzureichend sind. Er betonte, dass die vorhandenen Mittel aus dem Regionalhaushalt stammen und keine neuen Ressourcen bereitstellen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Forderungen der lokalen Behörden und eines politischen Vertreters nach einer Eingreifung des Bundes, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
Warum Faktentreue (85): The article reports on a request by the mayor of Coquimbo, Ali Manouchehri, to President Kast to declare a disaster zone and activate the constitutional 2% allocation. It provides specific details such as the financial shortfall, the need for federal resources, and quotes from the mayor. These claim
Warum Objektivität (78): The tone is formal but leans slightly towards supporting the municipal authorities' position. The article presents the mayor’s arguments clearly but does not provide counterpoints or alternative perspectives, which may suggest a slight bias toward local governance needs.
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