Die Korrektur befasst sich mit Diskrepanzen in der Autorschaft und Zugehörigkeit der beteiligten Forscher. Der ursprüngliche Artikel wurde von Timothy P. Heffernan verfasst, der derzeit bei C4 Therapeutics in Cambridge, Massachusetts, USA, ansässig ist. Lynda Chin, eine weitere Co-Autorin, ist jetzt mit dem Institute for Health Transformation an der University of Texas System in Austin, Texas, USA verbunden. Sowohl Heffernan als auch Chin trugen gleichermaßen zur Forschung bei. Das Papier wurde von Alessandro Carugo, James Tepper, Frederick Scott Robinson und Liren Li geleitet, mit zusätzlichen Beiträgen zahlreicher anderer Wissenschaftler aus mehreren Institutionen.
Die Studie, die hauptsächlich am MD Anderson Cancer Center der University of Texas in Houston, Texas, durchgeführt wurde, umfasste Forscher aus mehreren Abteilungen, darunter Genomische Medizin, Angewandte Krebswissenschaften und andere.
Zusätzliche Mitarbeiter stammten aus Institutionen wie dem Europäischen Institut für Onkologie in Mailand, Italien; dem Sun Yat-Sen University Cancer Center in Guangzhou, China; und dem Istituto di Patologia Generale an der Katholischen Universität des Heiligen Herzens in Rom, Italien. Das Forschungsteam umfasste auch Experten des Graduate Programs in Struktur- und Computerbiologie und Molekularbiophysik am Baylor College of Medicine, dem Sol Goldman Pankreaskrebsforschungszentrum an der Johns Hopkins University in Baltimore, Maryland, und der Abteilung für molekulare und zelluläre Onkologie an MD Anderson.
Weitere Teilnehmer kamen aus der Abteilung für translationale molekulare Pathologie, der Abteilung für Leukämie, dem Büro für Technologievermarktung, der Abteilung für Krebssysteme-Bildgebung, der Abteilung für Krebsbiologie, der Abteilung für experimentelle Therapeutika, der ORBIT-Plattform und der Abteilung für chirurgische Onkologie, alle innerhalb von MD Anderson.
Die Arbeit konzentrierte sich auf die Identifizierung synthetischer Schwachstellen innerhalb spezifischer Subpopulationen von mesenchymalen Zellen, die in Bauchspeicheldrüsenkrebstumoren gefunden wurden. Diese Schwachstellen könnten potenziell als Ziele für wirksamere therapeutische Strategien gegen diese aggressive Form von Krebs dienen. Die Ergebnisse waren Teil breiterer Bemühungen, zu verstehen, wie verschiedene zelluläre Komponenten zum Tumorprogression und zur Resistenz gegen die Behandlung beitragen. Die korrigierten Informationen klären die Zugehörigkeiten und Rollen jedes Forschers und sorgen für eine genaue Darstellung ihrer Beiträge.
Diese Klärung kommt inmitten laufender Diskussionen über die Komplexität der Autorschaft in groß angelegten wissenschaftlichen Kooperationsprojekten, insbesondere in Bereichen wie der Onkologie, in denen multidisziplinäre Teams oft eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung des Wissens und der Entwicklung neuer Behandlungen spielen.
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