Pauline Hanson, Vorsitzende der australischen One Nation-Partei, verlor ihre Berufung gegen ein Urteil von 2024, das ihre rassistisch diskriminierenden Kommentare gegenüber der Grünen-Senatorin Mehreen Faruqi als rechtswidrig bezeichnete. Das Vollständige Bundesgericht Australiens bestätigte einstimmig die Entscheidung des Untergerichtes und erklärte, dass Hansons Social-Media-Post anti-muslimische und islamfeindliche Botschaften enthielt und die schädliche "Geh zurück, woher du kommst" -Tropäe widersprach. Faruqi, eine muslimische Frau und die erste aus Pakistan im Parlament, gewann den Fall, der nachweislich gegen Australiens rassistische Diskriminierungsgesetze verstoße, indem er möglicherweise beleidigend, beleidigend, erniedrigend und einschüchternd sei. Hanson behauptete, das Gesetz sei verfassungswidrig und ihre Kommentare seien unter Fair Comment geschützt, aber das Gericht lehnte diese Argumente ab und bestätigte die Gültigkeit des Gesetzes und die Verfassungswidrigkeit ihrer Handlungen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Fall als einen Sieg für den Schutz marginalisierter Gemeinschaften vor Hassreden und betont die Rechtswidrigkeit von Hansons Kommentaren und die weiteren Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit im Gegensatz zu Rassendiskriminierung.





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