Die australische Internet-Regulierungsbehörde eSafety hat große Technologieunternehmen wie Apple, Meta und Google wegen erheblicher Lücken bei der Bekämpfung von sexuellem Missbrauch von Kindern und sexueller Erpressung im Internet kritisiert. Die Regulierungsbehörde behauptet, dass diese Plattformen bestehende Technologien nicht nutzen, um bekannte Zwangsskripte zu erkennen, die von Räubern verwendet werden. eSafety hat wiederholt Beweise und Anleitungen zur Verfügung gestellt, hat jedoch keine angemessenen Maßnahmen von den Unternehmen gesehen. Dies folgt auf eine neue Gesetzgebung, die eSafety mehr Befugnisse einräumt, um Technologieunternehmen für die Nichteinhaltung eines Social-Media-Verbotes für Benutzer unter 16 Jahren zur Rechenschaft zu ziehen. Australien ist das erste Land, das ein solches Verbot umsetzt, während andere wie Großbritannien und mehrere europäische Nationen ähnliche Maßnahmen in Betracht ziehen. Der Bericht hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kindern auf Chat- und Spieleinrichtungen hervor, wobei zwischen Juli und Dezember 2025 über 2.000 Beschwerden im Zusammenhang mit sexueller Erpressung gemeldet wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die Ergebnisse von eSafety, einer australischen Regierungsagentur, bezüglich der Mängel großer Technologieunternehmen beim Schutz von Kindern im Internet vorgestellt.




