Maria Aramburú, die Witwe von Aramburú, die am 18. September vor dem Cour d'assises in Paris aussagte, beschrieb die tiefgreifenden Folgen des Mordes von Loïk Le Priol und Romain Bouvier für ihre drei Kinder: Trinidad, Justina und Santiago, die ihren Vater verloren hatten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Bericht wird mit starker Emotion dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf dem Leiden der Familie liegt, was auf eine einfühlsamere und kritischere Herangehensweise an die Täter des Verbrechens hindeutet.



